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Markus Rühl Diss von Tetzel und Johannes Luckas?!

Obwohl viele erfahrene Kraftsportler die Kniebeuge als „Königin der Grundübungen“ betiteln, ist es im Studioalltag meist das Bankdrücken, welches die meiste Aufmerksamkeit auf sich zieht. Während die einen dabei strikt nach Lehrbuch vorgehen und jeden einzelnen Teil der Bewegung streng wissenschaftlich ausführen, gilt bei der Old School Fraktion das Motto „Leg dich hin und drück…“.

Zwei Sportler, die theoretische und praktische Erfahrungswerte zugleich vorweisen können, sind Tetzel und Johannes Luckas. Im Zuge eines Bankdrück-Duells gingen die beiden nun aber mit beiden Seiten hart ins Gericht und scheuten sich nicht davor, auch Markus Rühl in die Mangel zu nehmen. Bevor es allerdings an die kritischen Äußerungen geht, widmen sich die beiden Athleten ihrem freundschaftlichen Duell.

Um herauszufinden, wer denn der bessere Bankdrücker sei, entschlossen sich Tetzel und Johannes nicht etwa zu einem üblichen Maximalkrafttest, sondern passten die Regeln ein wenig an. So müsse jeder gleich drei Wiederholungen am Stück absolvieren und am unteren Punkt der Bewegung jeweils drei Sekunden pausieren, um sämtlichen Schwung zu eliminieren.

Während sowohl die 150 als auch die 160 Kilo leicht von der Hand gehen, erreichen die beiden bei 180 Kilo schließlich ihr persönliches Maximum. Am Ende muss sich Johannes hier geschlagen geben, da er selbst „nur“ zwei saubere, Tetzel hingegen ganze drei Wiederholungen schaffte.



Gerade dabei seine Handgelenkbandagen anzulegen, muss der Strongman von seinem Konkurrenten eine kleine Stichelei einstecken. Als Tetzel die Anspielung auf das Kult Zitat von Markus Rühl („Leg dich hin und drück du Fotze!“) bemerkt, verteilt der „Dragonslayer“ schließlich einen überraschenden Seitenhieb in Richtung der deutschen Bodybuilding Legende.

Tetzel: „Wenn das einer sagt, der an der Multipresse sein Leben lang gedrückt hat und sich den Quadrizeps beim Schneeschieben abgerissen hat… hmmm…“

Johannes: „Uhhhh war das etwa ein Diss?“

Tetzel: „Aber volles Brett!“

Bevor jedoch voreilige Schlüsse gezogen werden, sollte erwähnt werden, dass die beiden Sportler im weiteren Verlauf auf die Gegenseite, sprich die Fitness Hipster, in die Kritik nehmen. So stünde das Machen nach wie vor über der Theorie. Das ausschließliche Trainieren nach Studien sei demnach vielerorts überbewertet. Oftmals sei es besser und vor allem zielführender, einfach zu „machen“ und im Prozess zu lernen.

Auch wenn es insbesondere Tetzel war, der im Bankdrück-Duell mit Johannes Luckas einen saftigen Seitenhieb an Markus Rühl verteilte, ist das Ganze offensichtlich mit einem Augenzwinkern geschehen, denn der Gegenpol zur Old School Fraktion wird ebenfalls in die Mangel genommen. Der sogenannte „Sweet Spot“ scheint zumindest laut Tetzel und Johannes also irgendwo zwischen studienbasierter Übungsausführung und „Leg dich hin und drück zu Fotze“ zu liegen. Bei all dem sinnvollen Wissen sei die Umsetzung beziehungsweise das Machen nach wie vor das Entscheidende.

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