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Kevin Levrone übt Kritik an jüngerer Generation

Mit der Verbreitung des Internets hat sich auch in der Bodybuilding Welt einiges verändert. Möchte man relevant bleiben und nicht in Vergessenheit geraten, bleibt einem kaum etwas anderes übrig, als ebenfalls in den sozialen Netzwerken aktiv zu sein und die eigenen Fans regelmäßig mit Updates zu versorgen. Dass Kevin Levrone die neusten technischen Entwicklungen und deren Wichtigkeit verstanden hat, zeigt seine überdurchschnittliche Aktivität auf Instagram, Facebook und anderen Portalen. Gleichzeitig behält er sich jedoch vor, in manchen Dingen auf altbewährte Mittel zu setzen!

Passend zum Stichwort Social Media präsentierte sich Kevin Levrone nun kürzlich in einem Livestream auf seinem offiziellen Instagram Profil, worin er unter anderem sein aktuelles Gewicht mit 260 Pfund (118 Kilo) angab. Im Zuge dessen sprach der 53-Jährige auch die „Fortschrittsbilder“ an, die von zahlreichen Fans scheinbar immer wieder gefordert werden würden. Diesbezüglich gibt der amerikanische IFBB Pro zu verstehen, dass er „zur alten Schule“ gehöre und derartige Aufnahmen schlichtweg nicht veröffentliche. Wie er weiter ausführt, finde der Wettkampf weder im Internet noch in den sozialen Netzwerken oder speziell auf Instagram statt. Er jedenfalls wolle nicht wie viele andere Athleten ständig Updates seiner Form zeigen.

Sein nächster Wettkampf werde in Australien ausgetragen, wo man ihn und seinen Körper dann komplett begutachten und eventuelle Fortschritte feststellen könne. Bis dahin habe Kevin Levrone laut eigener Aussage allerdings noch sehr viel Arbeit vor sich, die er täglich mit immensem Aufwand zu verrichten versuche. Unter dem Strich bleibe schlichtweg keine Zeit mehr übrig, um sich im Spiegel zu fotografieren. Der ganze Tag des mehrmaligen Arnold Classic Champions drehe sich um Essen, Schlafen und Trainieren. Teilweise verausgabe er sich im Workout so stark, dass er kaum noch das Gym verlassen könne. Wer also regelmäßige „Progress Pics“ wünsche, sei bei ihm an der völlig falschen Adresse.

Um dieses Thema zu beenden, macht Kevin Levrone deutlich, dass auf den besagten „Fortschrittsbildern“ grundsätzlich jeder Athlet wie der zukünftige Mr. Olympia aussehe. Am Tag des Wettkampfs bekomme man dann aber in den meisten Fällen ein völlig anderes Bild zu Gesicht. Die „Maryland Muscle Machine“ wiederholt, dass keine im Vorhinein geschossenen Fotos etwas aussagen und es ausschließlich auf die Form an Tag X ankomme!

https://www.youtube.com/watch?v=-onJrX4Ui9g

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