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Junger Mann erleidet Blasenschwäche wegen Steroiden?!

Der Großteil derer, die Gannikus regelmäßig verfolgen, werden mittlerweile sicher wissen, dass anabole Steroide zwar keine Wundermittel sind, dennoch aber den Muskelaufbau durchaus beschleunigen und zudem schädlich für die Gesundheit sein können. Wie ein aktueller Bericht der Abendzeitung München zeigt, hat nun ein junger Mann mit den negativen Auswirkungen der leistungssteigernden Substanzen Erfahrungen sammeln müssen!

Dem 21-jährigen Müncher ging der Prozess des Muskelaufbaus wohl nicht schnell genug, weshalb er sich nach jahrelangem Training im November 2014 zur Beschaffung anaboler Steroide entschloss. Seine Wahl fiel dabei auf Testosteron Enanthat, eine veresterte Form des männlichen Sexualhormons mit einer Halbwertszeit von knappen sechs Tagen, und auf Nandrolon Decanoat, welches als Deca-Durabolin in Österreich und der Schweiz aus der Apotheke bezogen werden kann – mit Rezept versteht sich.

Vor Gericht sagte der junge Mann in Bezug auf seine Eigenmedikation, dass er diese eigentlich habe länger durchführen wollen, aufgrund von Atembeschwerden und Herzstechen jedoch zum Abbruch gezwungen worden sei. Die Präparate habe er daraufhin weggeworfen. Der Konsum der leistungssteigernden Substanzen soll nach Aussage des 21-Jährigen bleibende Nervenschäden hinterlassen haben, die ihn zu häufigeren Toilettengängen zwingen würden, da seine Blase „nicht mehr richtig zu mache“.

Aufgrund der Tatsache, dass der Angeklagte noch immer an den Nebenwirkungen des Steroidkonsums leidet und wegen der Reifeverzögerung des zum Tatzeitpunkt 20-jährigen Täters, die das Gericht attestierte, fiel die verhängte Strafe unter dem Strich relativ gering aus. Der angehende Sport- und Fitnesskaufmann muss ledigdlich 400 € an einen gemeinnützigen Verein für Drogenabhängige spenden und zudem fünf Drogenberatungsgespräche absolvieren!

Anabole Steroide sind entweder verschreibungspflichtig oder überhaupt nicht mehr aus einer Apotheke zu beziehen. Derartige Substanzen ohne Rezept zu erwerben oder zu besitzen ist strafbar. Zudem kann die Verwendung sowohl kurzfristige als auch dauerhafte körperliche Schäden mit sich bringen!


Quelle: abendzeitung-muenchen.de

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