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Nach Gyno-OP: Iron Mike muss erneut unters Messer!

Vor knapp einem Jahr hat Iron Mike, mit bürgerlichem Namen Michael Steiner, M1 Med Beauty aufgesucht, um seine Gynäkomastie nachhaltig entfernen zu lassen. Üblicherweise handelt es sich bei einer Gynäkomastie-OP um einen chirurgischen Eingriff, bei der das Brustdrüsengewebe sowie das Fett vollständig entfernt werden. Das Schönheitsinstitut habe ihm jedoch zu einer alternativen Methode in Form einer Liposuktion, sprich einer Fettabsaugung geraten, welche sich im Nachhinein allerdings offensichtlich als ungeeignet erwiesen hat.

Die Folgen der ersten Gyno-OP

In einem neuen YouTube-Video verkündete der Bodybuilder vor einigen Tagen, dass er sich etwa acht Monate nach der OP einer Kontrolle unterziehen müsse. Grund dafür sei unter anderem die Bildung von Narbengewebe gewesen, welches sich eigenständig hätte auflösen sollen. Dieser Fall sei bei Mike nicht eingetreten, weshalb er auf Nummer sicher gehen wollte. Grundsätzliche habe er zwar gemerkt, dass die Gynäkomastie nach dem ersten Eingriff zurückgegangen sei, könne jedoch trotzdem weiterhin sichtbare Anzeichen feststellen.

Selbstverständlich wollte der Athlet dies nicht so stehen lassen und vermutete im schlimmsten Fall, dass etwas bei der OP nicht korrekt ausgeführt worden sein könnte. Schließlich sei ihm damals zugesichert worden, dass kein neues Brustgewebe gebildet werden könne. Darüber hinaus sei Iron Mike überzeugt davon, dass es sich dabei nicht um Eigenverschulden handle, da er seinen Steroidkonsum zwischenzeitlich erheblich reduziert und explizit auf den Einsatz von Aromataseinhibitoren geachtet habe, um solch einer Entwicklung vorzubeugen.

Instagram: Iron Mike befindet sich unmittelbar vor seiner zweiten Gyno-OP
Auf Instagram bedankt sich Iron Mike für den Zuspruch seiner Community.

Iron Mike muss sich einer zweiten OP unterziehen

Bei dem besagten Termin seien seine Befürchtungen bedauerlicherweise von einer Chirurgin bestätigt worden. Diese habe zudem den gesamten Eingriff infrage gestellt und ihn darüber aufgeklärt, dass man bei der Liposuktion nicht das komplette Brustdrüsengewebe entfernt habe und dies ohnehin gar nicht möglich sei. Der Fitness-YouTuber selbst fasste das gesamte Ereignis wie folgt zusammen: „Lange Rede, kurzer Sinn: Scheiße gelaufen!“

Des Weiteren habe der Kraftsportler zwei Vorschläge bekommen, wie sich das weitere Vorgehen gestalten könne. Zum einen stehe es ihm natürlich frei, sich in die Hände eines anderen Spezialisten zu begeben und darüber hinaus eine Beschwerde gegen die Klinik einzureichen. Auf der anderen Seite könne er die Entschuldigung sowie ein besonders attraktives Angebot der seiner Meinung nach „fähigen“ Ärztin annehmen. Denn diese erkläre sich bereit, den Eingriff zum wiederholten Mal auszuführen, jedoch dieses Mal nach der üblichen Vorgehensweise und zu einem deutlich geringeren Preis, der den Angaben des Bodybuilders zufolge damals 2.500 Euro betragen habe. An dieser Stelle habe sie ihm zugesichert, dass er nach etwa zwei bis drei Wochen mit dem Training fortfahren könne.

Sofern es Iron Mike gelinge, sich bis zum kommenden Donnerstag ein EKG sowie ein Blutbild einzuholen, was mittlerweile passiert ist, stehe dem kurzfristigen Termin nichts mehr im Wege. Das dafür benötigte Kompressionsmieder lege ihm bereits zur Hand. Wie Mike mittlerweile auf Instagram verkündete, nahm er heute ein Besuch bei dem zuständigen Narkosearzt wahr, welcher endgültig Aufschluss darüber geben soll, ob er den OP-Termin wie geplant wahrnehmen könne.

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5 KOMMENTARE

  1. Früher sind solche Gestalten im Zirkus aufgetreten als Kuriositäten etc. Heute sind sie bei YouTube und Insta…. Armselig und Applausgeil.
    Und sowas nennt sich Sportler?

  2. Verrückt welchen Weg Bodybuilding(und nicht nur Bodybuilding) genommen hat. Und verrückt, dass man heute alles öffentlich macht; und das mit größter Lust, hemmungslos, allzeit, farbenfroh unter dem Alibi der „Aufklärung“ der Fans.Die Welt scheint voll von exhibizionistischen Selbstdarstellern zu sein wie man unschwer in den Social Media wie Tic Toc, facebook, Instagram und anderen fragwürdigen Portalen sehen kann.Irgendwie scheinen diese Menschen ein besonderes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und Anerkennung zu haben. Leben wir in mittlerweile in einer Welt voller „Narzisten“ und „Gernegroßmenschen“? Oder ist es einfach ein Zeichen von innerer Armut an Selbstbewusstsein und Stärke sich seine Anerkennung im Außen zu suchen und hoffentlich auch zu finden?
    Welch arme Welt.

    Wenn ich schon Steroide nehme und nun mit den Nebenwirkungen zu kämpfen habe, sollte ich es wie ein Mann und auch sportlich nehmen, die Klappe halten, Arschbacken zusammen kneifen, Augen zu und durch und nicht wie ein Turnbeutelträger die Welt an meinem „Leid“ teilhaben lassen in der Hoffnung, ich würde von dieser dann auch gestreichelt werden…
    Würden Männer, die von den Nebenwirkungen geplagt werden es auch öffentlich machen, wenn sie unter Potenzproblemen leiden würden und nun eine weitere OP benötigen, weil das Penisimplantat nicht korrekt arbeitet oder Viagra und Co. unverträglich geworden sind?

  3. Vielleicht können die Ärzte ihm bei der OP ein wenig Hirn einpflanzen!

    @ fritz
    das Zimmer ist alles was er hat!

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