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Hadi Choopan nicht zum Mr. Olympia 2017 wegen fehlendem Visum?

Es besteht wohl kein Zweifel daran, dass sich das Interesse der Zuschauer bei professionellen Bodybuilding Wettkämpfen in den allermeisten Fällen auf die männlichen Athleten der offenen Gewichtsklasse konzentriert. Immer mehr im kommen ist aber auch die 212 Division, in der die Teilnehmer nur etwas mehr als 96 Kilogramm auf die Waage bringen dürfen und mitunter deshalb zum Teil deutlich härter sind als ihre schwereren Kollegen. Einer der IFBB Pros, die in dieser Klasse mit die eindrücklichste Form auf die Bühne bringen, ist Hadi Choopan, doch Stand jetzt werden wir den gebürtiger Iraner nicht beim Mr. Olympia 2017 sehen!

Bei den Profis mischt Hadi Choopan zwar noch nicht allzu lange mit, doch trotzdem haben ihn viele Experten auf dem Zettel, wenn es um die vorderen Plätze in der 212 Klasse beim Mr. Olympia 2017 geht. Erst im vergangenen Jahr sicherte sich der iranische Bodybuilder seine Pro Card, nachdem er sowohl beim Mr. Olympia Amateur 2016 als auch beim IFBB Diamond Cup Dubai 2016 den Gesamtsieg holte. Durch den Triumph beim erstgenannten Wettkampf qualifizierte er sich zudem für das weltweit renommierteste Bodybuilding Event am in Las Vegas. Seine Teilnahme beim Mr. Olympia gestaltet sich jedoch schwieriger als man denken würde.

Als er die Profilizenz und die Qualifikation in der Tasche hatte, war für Hadi Choopan klar, dass er beim Mr. Olympia 2017 an den Start gehen werde. Davor feierte er noch sein Profidebüt bei der Sheru Classic 2016, allerdings nicht etwa in der 212 Division, sondern in der offenen Gewichtsklasse. Es reichte für einen verdienten, wenn auch etwas überraschenden zweiten Platz hinter Roelly Winklaar. Mehr als in Gefahr ist nun aber die Teilnahme des iranischen IFBB Pros am kommenden Wochenende. Einfach und zugleich ärgerlicher Grund: Er bekam kein Visum für die USA, da die Einreisebedingungen in den letzten Monaten noch einmal deutlich verschärft wurden.

Ob Hadi Choopan tatsächlich nicht am Mr. Olympia 2017 teilnehmen wird, ist noch nicht endgültig geklärt. Seinem derzeit letzten Beitrag auf Instagram zufolge befindet er sich nämlich aktuell am Flughafen, was nahelegt, dass die Hoffnung noch nicht vollständig verloren ist. Sollte der gebürtige Iraner nicht einreisen dürfen, ist das natürlich vor allem für ihn selbst mehr als traurig, doch auch die Fans des Sports werden mehr oder weniger bestraft, denn das Publikum möchte logischerweise die besten Athleten ihrer Zunft auf der Bühne gegeneinander antreten sehen!

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