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„Fitnessfritze“ – Galileo Reporter wird Fitness Influencer!

Während sich das Wissensmagazin Galileo früher eher auf die Herkunft einiger Produkte oder außergewöhnliche Orte bezog, rückten zuletzt die Themen Social Media und Fitness immer öfter in den Fokus. Auch das vermeintliche Phänomen, dass einige Personen allein durch Bilder auf ihren Instagram Accounts ein Millionenpublikum erreichen und damit ein sechsstelliges Jahreseinkommen erwirtschaften, blieb den ProSieben Redakteuren nicht verborgen. Nun wagte Reporter Jan den Selbstversuch und arbeitete vier Wochen lang an einer Karriere als „Fitness Influencer“!

Noch vor wenigen Jahren träumten junge Menschen von einer Karriere als Sänger, Schauspieler oder Profisportler und den damit verbundenen finanziellen Vorzügen. Mittlerweile scheint der Beruf des professionellen „Influencers“ einen ähnlich attraktiven Stellenwert eingenommen zu haben, da jene Social Media Giganten scheinbar mühelos allein durch Selfies und kleine Einblicke in ihr Privatleben einen Monatslohn kassieren, von dem der Durchschnittsdeutsche nicht zu träumen wagt. Ob es sich bei dieser Vorstellung jedoch um die Realität oder um einen Trugschluss handelt, möchte Galileo Reporter Jan nun am eigenen Leib erfahren.

Um diese potentielle Karrierechance nicht dem Zufall zu überlassen, konsultiert der junge Mann zunächst einen Social Media Experten, der verrät, dass eine hohe Followerzahl die eigene Attraktivität gegenüber Sponsoringpartnern tendenziell steigen lässt. Zudem sei es wichtig, stetig guten Content zu veröffentlichen und sich in einem Bereich klar zu positionieren. Da Jan bereits vor einigen Monaten das „Body Change“ Programm von Detlef D! Soost testete, trotz intergriertem „Sixpack-Boost“ den Waschbrettbauch allerdings nicht erreichte, sich aber dennoch mit den Resultaten zufrieden zeigt, entscheidet sich der Reporter für eine Laufbahn als „Fitness Influencer“.


https://www.gannikus.de/hot-stuff/galileo-reporter-testet-fitness-programm-von-detelf-d-soost/

Während in den ersten Wochen trotz zahlreichen Bildern nur wenig zusammenläuft, nutzt Jan seine Kontakte und startet eine kleine Kooperation mit Anne von „BodyKiss“. Das gemeinsame Workout und die Shoutouts der Social Media Expertin verhelfen dem jungen Mann, der sich auf Instagram nun „Fitnessfritze“ nennt, immerhin zu einigen hundert Followern. Um den Job bei ProSieben an den Nagel zu hängen, ist dies jedoch noch immer zu wenig und so trifft sich Jan mit einem weiteren Kontaktmann, der erklärt, dass man sich ganz einfach auch Follower kaufen könne.

https://www.instagram.com/p/BYQ0J8AAFAl/?taken-by=fernsehfritz

Obwohl der überraschte Reporter aus reinen Testzwecken schließlich 10.000 solcher Likes erwirbt, steigt die Interaktion unter seinen Beiträgen nicht. Auch die erhofften Sponsorenanfragen bleiben nach vier Wochen aus, sodass Jan die Karriere als „Fitness Influencer“ aufgeben muss, bevor sie richtig angefangen hat. Das ständige Posten habe ihn ohnehin genervt.

Insgesamt fördert diese Reportage nur wenig neue Erkenntnisse zu Tage und schließt mit dem Fazit, dass der Aufbau einer starken Social Media Präsenz, mit der man seinen Lebensunterhalt verdienen kann, sehr viel Arbeit ist und dass wesentlich mehr dazugehört, als ab und zu ein Selfie zu posten. Ob der mangelnde Erfolg jedoch auch am wenig sportlichen Erscheinungsbild des jungen Mannes lag, bleibt der Interpretation jedes Einzelnen überlassen!

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