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Doping – Olympiasieger müssen Goldmedaille abgeben

Es ist ohne jeden Zweifel eines der Hauptbestreben des Internationalen Olympischen Komitees, für einen sauberen Sport zu sorgen und damit den Konkurrenzkampf der teilnehmenden Athleten unter gleichen Bedingungen zu gewährleisten. Aktuellen Berichten zufolge ist der Organisation nun ein weiterer Schritt in die richtige Richtung gelungen!

Wie das IOC am vergangenen Freitag verlauten ließ, wurden erst kürzlich zwei weitere Olympiasieger des Dopings überführt. Es handelt sich dabei um den kasachischen Gewichtheber Ilja Iljin und die weißrussische Hammerwerferin Axana Miankowa. Nachtests vergangener Olympischer Spiele hatten ergeben, dass sich beide Athleten in den Jahren 2008 (Olympia in Peking) und 2012 (Olympia in London) leistungssteigernder Substanzen bedient hatten, was nun dazu führte, dass sie zusammen insgesamt drei Goldmedaillen abgeben mussten.

Während man Ilja Iljin noch im Jahr 2008 „nur“ Stanozolol nachweisen konnte, fand man in seiner Probe der darauffolgenden Olympischen Spiele zusätzlich zur bereits erwähnten Substanz noch Dehydrochlormethyltestosteron (Turinabol). Auch Axana Miankowa wurde zwei Mal positiv auf Dehydrochlormethyltestosteron getestet, wobei die Weißrussin außerdem Gebrauch von Oxandrolon (2008) und Stanozolol (2012) machte.

Das Internationale Olympische Komittee hatte über 1000 Proben mit verbesserten Testmethoden nachanalysiert, wodurch bislang 91 positive Ergebnisse präsentiert werden konnten! 

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