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Die zweite Leidenschaft: Kevin Wolter stellt seine Hunde vor!

Nachdem sich die Wege von Kevin Wolter und der Hardgainer Crew erst vor wenigen Wochen trennten, startete der Berliner eine Solo Karriere und legte das, zumindest innerhalb der Fitness Szene, bislang wohl rasanteste Wachstum an den Tag. Binnen kürzester Zeit knackte der Bodybuilder die 100.000 Abonnenten auf YouTube und katapultierte sich in Windeseile an die Spitze der Branche. Doch obwohl klar ist, dass Kevin den Sport über alles liebt, hat er eine zweite große Leidenschaft abseits des Fitness Studios: seine beiden Hunde!

Selbstverständlich verbringen auch die bekanntesten Fitness YouTuber oder renommierte Bodybuilder nicht jede freie Minute im Gym oder in der Küche, sondern haben zum Ausgleich auch andere Hobbies und Leidenschaften. Schaut man sich unsere Szene einmal genauer an, sind diese anderen Passionen meist lange Reisen in die exotischsten Länder oder das Fahren kostspieliger Sportwagen. Vor allem Letzteres wurde in der Vergangenheit des Öfteren zur Schau gestellt, was nicht überall nur positive Reaktionen auslöste. Im Fall von Kevin Wolter treffen die beiden vorherigen Szenarien aber nicht zu, da seine zweite Große Liebe nichts mit vier Reifen, sondern vielmehr mit vier Pfoten zu tun hat.

Wer dem Berliner schon eine Weile folgt wird bereits festgestellt haben, dass er die Zeit abseits des Studios am liebsten mit seinen beiden Hunden verbringt. Im Rahmen einer kurzen Dokumentation mit dem Hundefutter Hersteller „BULL & BULLY“ stellte Kevin Wolter nun seine beiden American Bullies „Püppi“ und „Coco“ vor.

So habe sich der Berliner damals ganz bewusst für diese, leider weitgehend noch immer verrufene Rasse entschieden, um am eigenen Beispiel zu zeigen, dass ein American Bully in Wahrheit ein friedlicher und familienfreundlicher Zeitgenosse sei. Im Vorfeld solle man laut Kevin allerdings unbedingt darauf achten, mit beiden Beinen fest im Leben zu stehen und genügend Zeit für einen vierbeinigen Begleiter zu haben.


https://www.instagram.com/p/BiugcIVBXVE/?taken-by=wolterkevin


Angesprochen auf die „Rasseliste“ vertritt der Bodybuilder einen klaren Standpunkt. Ihm zufolge sei ein solches Konzept vollkommener Unsinn, da kein Hund von Geburt an böse oder gefährlich sei. Vielmehr müsse man umgekehrt ansetzen und die Besitzer prüfen, ob diese überhaupt in der Lage sind, einen Hund zu führen. Oftmals übertrage sich das Schlechte des Menschen einfach auf die Hunde, sodass diese dann als gefährlich eingestuft werden würden. Dabei komme es laut Kevin in der Hundeerziehung grundsätzlich nur auf eine strenge, aber zugleich liebevolle Hand sowie genügend Zeit an.

Genau wie er als Bodybuilder, hätten zudem auch seine Hunde mit teils immensen Vorurteilen zu kämpfen. Das Bild des aufgepumpten Sportlers mit zwei „gefährlichen Kampfhunden“ veranlasse rund 90 Prozent der Leute dazu, die Straßenseite zu wechseln. Mit einem Augenzwinkern sagt Kevin:

„Wenn jemand zu mir sagt: Können Sie mal Ihre Hunde an die Leine nehmen? Dann ist meine Antwort jedes Mal: Ich kann dich gleich mal an die Leine nehmen! Und dann gucken sie immer doof…“

Zusammenfassend betont Kevin Wolter am Ende, dass seine beiden Hunde Püppi und Coco für ihn Ruhepol und Kraftquelle zugleich sind und ihm wahrlich alles bedeuten würden. Für diese Worte und für seine Einstellung in Bezug auf „Rasseliste“ und Hundeerziehung wird der Bodybuilder im Kommentarbereich zum Video von anderen Hundehaltern sehr gelobt. Aber auch für Personen, die selbst keine Haustiere haben, dürfte die Leidenschaft des Berliners sowie die Liebe zu seinen American Bullies mehr als deutlich geworden sein.

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