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„In der Pfeife geraucht“: Dexter Jackson fährt Shawn Ray über den Mund!

Seitdem Patrick Bet-David auf dem YouTube-Kanal von Valuetainment in regelmäßigen Abständen diverse Bodybuilder interviewt, kommt es zwischen verschiedenen Protagonisten des Öfteren zu verbalen Auseinandersetzungen übers Internet. Der 41-Jährige hatte bereits Szenegrößen wie Ronnie Coleman, Dorian Yates und Flex Wheeler vor der Kamera, um sie in ausgedehnten Gesprächen mit Fragen zu löchern. Für seinen neusten Talk akquirierte der gebürtige Iraner jetzt auch Dexter Jackson, der sich unter anderem ein wenig abfällig zu Shawn Ray äußerte. 

Vor knapp zwei Monaten erst saß Shawn Ray im Interview mit Valuetainment und bemängelte im Zuge dessen die teils zu wünschen übrig lassende Form heutiger Profi-Bodybuilder. Objekt der Kritik war auch Dexter Jackson, der es sich trotz eines Entschuldigungsvideos seines einstigen Konkurrenten nun nicht nehmen ließ, noch einmal ein paar Takte zu der Thematik zu äußern. Gegenüber Patrick Bet-David erklärte „The Blade“ im Vorfeld, dass er Ray eigentlich habe härter angehen wollen, sich nach dem zwischenzeitlichen Zurückrudern aber zumindest zu mäßigen versuche.

Zum Kommentar von Shawn Ray, Dexter Jackson in Bestform hätte es damals beim Mr. Olympia nicht einmal in die Top 6 geschafft, sagt „The Blade“ Folgendes:

„Zunächst einmal muss man festhalten: Meine ersten drei Jahre waren nicht meine Blütezeit. Ich wurde 1999 Profi und mit Shawn Ray stand ich 2000, 2001 auf der Bühne. Das war nicht meine beste Zeit. Meine Glanzzeit war um die Jahre 2005, 2006, 2007. Das war meine Blüte. Als Shawn mich schlug, war ich noch ungefähr auf dem Stand seines Körpergewichts. Da konnte er mich schlagen.“

Bild: Dexter Jackson kontert Shawn Ray
Im Gespräch mit Patrick Bet-David kontert Dexter Jackson auch die Kritik von Shawn Ray.

Darüber hinaus hält Dexter Jackson fest, dass man unterschiedliche Zeitabschnitte einfach nicht miteinander vergleichen könne, obwohl es immer wieder gemacht werde. Diese Ära sei komplett anders als die 90er Jahre. Damals habe man radikal herunterdiätet, während es heutzutage unabdinglich sei, möglichst prall auf der Bühne zu stehen. Man müsse sich förmlich vollstopfen, um konkurrenzfähig zu sein. Stelle man sich verhältnismäßig flach auf einen Wettkampf im Jahr 2020, werde man von den anderen quasi aufgefressen, da sie nahezu platzen würden. Selbstverständlich wäre es für heutige Athleten ebenso möglich, hart und trocken zu kommen, doch das Spiel sei inzwischen eben schlichtweg ein anderes, so der 50-Jährige weiter.

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Zu Shawn Ray findet Dexter Jackson abschließende Worte:

„Ich habe überhaupt kein Problem damit, gegen Shawn zu verlieren, aber in meiner Blütezeit hätte ich ihn in der Pfeife geraucht. Definitiv. Es wäre nicht einmal knapp gewesen. Ich wog 230 Pfund, er nur 200. Ich war shredded von Kopf bis Fuß. Shawn hatte nicht einmal gestreifte Glutes. Ich bitte dich.“

In diesem Zusammenhang muss man anmerken, dass Dexter Jackson laut diverser Quellen sogar zwei Zentimeter kleiner ist als Shawn Ray und der Massevorteil demnach wohl noch immenser gewesen wäre als gedacht.

Auch beim Mr. Olympia 2001, auf Shawn Rays letztem Wettkampf, hätte ihn Dexter Jackson laut eigenen Ausführungen schlagen müssen. Der einzige Grund, warum dies nicht passiert sei („The Blade“ wurde am Ende Achter, Ray belegte den 4. Platz), soll Politik gewesen sein. Zu diesem Zeitpunkt habe sein früherer Mitstreiter zwar noch den größeren Namen gehabt, formtechnisch aber schon nicht mehr mithalten können. Insgesamt nimmt der fünfmalige Arnold Classic Champion im Valuetainment-Interview ebenfalls kein Blatt vor den Mund, was es uneingeschränkt empfehlenswert macht. Das komplette Gespräch könnt ihr euch hier ansehen!

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