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Dennis James: „Man kann Steroide allein nicht für Todesfälle verantwortlich machen!“

Die Todesfälle von Rich Piana und Dallas McCarver im vergangenen Sommer ließen die Bodybuilding Szene für einen Moment erstarren. Nach einem Sturz in seinem Haus hatte es beim 5% Nutrition Gründer zunächst noch Hoffnung gegeben. Bei Dallas McCarver hingegen kam jegliche Hilfe zu spät. Der 26-Jährige wurde von Freund und IFBB Pro Josh Lenartowicz leblos in seinem Apartment gefunden. Im Anschluss an die vorherrschende Trauer machten sich dann ziemlich zügig erste kritische Stimmen breit, die das Ableben der beiden Athleten mit dem Konsum leistungssteigernder Substanzen in Verbindung brachten. Diese Gedanken will Dennis James scheinbar aber so nicht stehen lassen!

Während viele die Ansicht vertraten, dass Steroide und Co. die Hauptschuld am Ableben von Rich Piana und Dallas McCarver hätten, waren andere wiederum komplett gegenteiliger Ansicht. Dennis James positioniert sich in dieser Angelegenheit wohl irgendwo in der goldenen Mitte. In einem Livestream sagt er nämlich, dass er unter dem Strich abseits des Sports weitaus mehr Freunde verloren habe als im Bodybuilding selbst. Wenn es wirklich einzig und allein am Konsum diverser illegaler Substanzen liegen würde, hätten laut dem 51-Jährigen schon viel mehr Menschen sterben müssen. Man könne dementsprechend den Tod von Bodybuildern nicht ausschließlich auf deren Medikamentenmissbrauch zurückführen.

Ganz so kompromisslos möchte Dennis James seine Aussage aber offensichtlich dann doch nicht stehen lassen. So fügt er seiner Grundhaltung an, dass man die Nebenwirkungen des Steroidkonsums selbstverständlich trotzdem nicht herunterspielen dürfe und die Einnahme gewisser Dinge sicherlich ihren Teil beitrage. Wie der Deutsch-Amerikaner in diesem Zusammenhang erklärt, müsse man immer unterscheiden, ob ein Athlet etwas kontrolliert oder ohne Rücksicht auf Verluste mache. Entscheide man sich für die letztere Variante, könne man nie genau wissen, was genau das Ergebnis ist. Am Ende sei dann nahezu jeder Ausgang möglich.

Dennis James ergänzt seine Sichtweise zudem mit einem zum Thema passenden Einwurf. Demnach sei die Genetik ausschlaggebend und nicht die Chemie. Solange die genetischen Voraussetzungen nicht stimmen, würden alle Steroide der Welt nichts weiter bringen als Pickel und Wassereinlagerungen!

https://www.youtube.com/watch?v=2EdE_u_BMzQ

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