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Weg von Weider: David Hoffmann startet neue Zusammenarbeit!

Das Jahr 2018 war für David Hoffmann durchaus ereignisreich. Obwohl man nicht mehr unbedingt damit gerechnet hatte, entschied sich der deutsche Bodybuilder nach Etablierung der Classic Physique für den Schritt zu den Profis und zeigte sich bei den ersten Wettkämpfen nicht nur einfach konkurrenzfähig. Vielmehr machte der 38-Jährige direkt deutlich, dass er auch bei größeren Veranstaltungen zu den Athleten mit Siegesambitionen zählt. Herausragende Leistungen, gepaart mit Affinität zur Social Media Welt, sind heutzutage natürlich ein Gesamtpaket, das mögliche Sponsoren auf den Plan ruft. Bis vor kurzem war „The Hoff“ diesbezüglich zwar versorgt, doch innerhalb der vergangenen Wochen scheinen sich neue Möglichkeiten aufgetan zu haben. 

Seit unmittelbar vor der FIBO 2017 stand David Hoffmann bei Weider unter Vertrag. Der Bodybuilder aus Rheinland-Pfalz erlebte demnach sowohl die letzten Züge seiner Amateurkarriere als auch die Anfangszeit seiner Profilaufbahn beim global agierenden Unternehmen. Mit Unterstützung der etablierten Supplement Marke schaffte er es unter anderem auf den dritten Platz bei der renommierten New York Pro. Es folgten die ersten Siege als IFBB Pro in Spanien und Italien, woraus sich die Qualifikation für den Mr. Olympia ergab. Im amerikanischen Las Vegas wurde es dann nur ein ernüchternder elfter Rang, doch durch den im Anschluss davongetragenen Triumph bei der Dennis James Classic war die Startberechtigung für kommenden September erneut sichergestellt. Die nächsten Abenteuer wird „The Hoff“ nun nicht mehr mit Weider, sondern mit einem anderen Partner an seiner Seite angehen.

Wer das am gestrigen Dienstagabend erschienene Video von Rep One gesehen und aufmerksam verfolgt hat, dürfte wohl verdutzt drein geblickt haben. Zu sehen war David Hoffmann darin nämlich mit Pullover und T-Shirt von ESN, was selbstverständlich umkehrend für Spekulationen sorgte. Dass der 38-Jährige zuletzt Ende Dezember auf Instagram ein Bild mit Weider Produkten veröffentlichte und die Marke zudem aus seiner Profilbeschreibung strich, waren zusätzliche Indizien für einen möglichen Sponsorenwechsel. Mittlerweile ist klar: Der Vertrag mit dem weltweit bekannten Hersteller wird aller Voraussicht nach zum 31.12.2018 ausgelaufen und nicht mehr verlängert worden sein. Das vorübergehend entstandene Vakuum füllt ab sofort tatsächlich ESN, wie das Unternehmen aus Norddeutschland bereits mit großer Freude über die sozialen Medien offiziell verkündete.

Nach einer Liaison mit Body Attack und der erst kürzlich geendeten Kooperation mit Weider schließt sich David Hoffmann jetzt also dem Team von ESN an. Mitunter Steve Benthin, der inzwischen bei Gigas Nutrition untergekommen ist, hielt in der Vergangenheit ebenfalls die Flagge für den norddeutschen Hersteller hoch. Zusammen mit „The Hoff“ will man beispielsweise gemeinsame Projekte vorantreiben und auch die Golden Era zurückbringen, so formuliert es zumindest das Unternehmen in einem Beitrag auf Instagram. 

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2 KOMMENTARE

  1. Schon komisch.. ESN ist auch Team Andro und umgekehrt.
    Hoff ist auch Repone.. mit Matze. Der TA ja den Rücken gekehrt hat.

    Beide haben Steve von TA/ESN abgezogen und mit GN zu Repone geholt.

    Letztes Jahr hat TA noch etwas Welle gemacht gegen Hoff, Matze und Repone. Und dieses Jahr steigen wieder alle in eine Kiste =)

    Ausser Steve, den hat man jetzt bei GN gelassen, mit denen man auch die Zusammenarbeit gekündigt hat.

  2. Recht eigenartig! ESN = Fitmart = Team Andro (überall dasselbe Impressum)

    Nach Angaben von Herrn Busse bleibt Steve bei RepOne und auch GN Athlet aber wie kann RepOne mit TA zusammen arbeiten, diese Weise ist nicht zu verstehen.

    Damals wurde RepOne von Matze ins Leben gerufen und nun gehen sie wieder zurück, richtiger Schwachsinn.
    Und das Hoff nicht wegen dem Geld zu ESN gegangen ist, ist auch richtig gelogen. Warum sollte man von Weider, einem Urgestein der BB-Szene und starken USA-Supplement-Hersteller zu einem Billigprodduzenten ESN gehen.

    Hoffmann ist doch international, wieso geht man dann zu einem Noname wie ESN und dass die mehr Geld haben als jeder USA Hersteller ist auch fraglich, recht komisch.

    Jeder schlaue Olympia-Athlet würde sich für einen USA Hersteller entscheiden, d.h ESN muss verdammt viel bieten aber ob man sich selber damit identifizieren will, ist fraglich. Zu mal ESN so in Verruf geraten war.

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