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„Kotzt mich an“: Das denkt Arnold Schwarzenegger über den Tod!

Mit seinen 72 Jahren befindet sich Arnold Schwarzenegger mittlerweile näher am Ende als am Anfang seines Lebens. Das ist ein Fakt, der sich trotz seines durchaus positiven Allgemeinzustands nicht verleugnen lässt. An die Sterblichkeit wurde der ehemalige Gouverneur von Kalifornien zuletzt zudem schmerzlich erinnert, als sein langjähriger Freund Franco Columbu im vergangenen August tödlich verunglückte. Irgendwo logisch, dass der gebürtige Österreicher dadurch mehr oder minder gezwungen wurde, einen differenzierteren Blick aufs eigene Sein zu werfen und sich auch mit dem Tod zu beschäftigen. 

Der eine oder andere wird die Angst vor dem Tod zumindest von seiner älteren Verwandtschaft oder ungeachtet des Alters gegebenenfalls auch von sich selbst kennen. Diesen eher besorgten Standpunkt bezüglich des unausweichlichen Ablebens teilt Arnold Schwarzenegger allerdings nicht wirklich, wie nun bei einem Auftritt in der Howard Stern Show klar wurde. In einem offenen Gespräch mit dem amerikanischen Talkmaster offenbart der 72-Jährige, dass er sich keineswegs vor dem Sterben fürchte, sondern es ihn stattdessen förmlich ankotze. Vor allem, wenn man ein Leben habe, wie wir es für gewöhnlich vorfinden würden, sei es letztlich überaus ärgerlich, dass irgendwann einfach alles vorbei ist.

Was wohl nach unserem Tod passieren könnte, beantwortet Arnie – maximal ehrlich – wie folgt:

„Die Wahrheit ist, dass wir uns ein paar Meter unter der Erde wiederfinden und dort verrotten werden. Das ist die Realität. Hoffentlich gibt es ein Leben nach dem Tod und wir alle wissen, dass es anders wird als dieses.“

Zwar findet der siebenmalige Mr. Olympia drastische Worte, aber unter dem Strich ist es eben genau das, was mit unserem Körper passiert, sobald wir das Zeitliche gesegnet haben. Gerade im fortgeschrittenen Alter verschließen Menschen oft die Augen vor der Wahrheit, doch Arnold Schwarzenegger bleibt auch in diesem Zusammenhang realistisch und geradeaus.

Angst vor dem Tod habe der ehemalige Gouverneur von Kalifornien laut eigener Aussage nicht.

Selbst von einem möglichen Leben nach dem Tod hat Arnold Schwarzenegger ungefähre Vorstellungen:

„Es wird anders sein als dieses Leben. Ich werde nicht hier sitzen, wenn wir tot sind. Wir werden nicht auf diese Weise hier sitzen und Interviews führen und eine gute Zeit haben und miteinander lachen. Es wird also anders sein. Eventuell sitzen Engel um uns herum oder Gott tadelt uns jedes Mal, wenn wir das Wort mit den vier Buchstaben („fuck“, Anm. d. Red.) sagen. Ich weiß nicht, was es ist, aber es verärgert mich und ich kann es kaum aushalten. Ich bin so wütend, ich bin erzürnt.“

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Arnold Schwarzenegger macht demnach deutlich, dass er definitiv keine Angst vor dem Sterben als solches habe, sondern es vielmehr darum gehe, dass er im Zuge dessen sein bisheriges und unweigerlich komfortables Leben aufgeben müsse. Der frühere Bodybuilder scheint sich also in seiner Haut absolut wohlzufühlen, weshalb es ihm unter dem Strich wahrscheinlich am schwersten fällt, eines Tages seine aktuelle Situation für etwas gemeinhin Ungewisses zu verlassen.

Insbesondere das Ableben von Franco Columbu, seinem besten Freund für einen Zeitraum von über 50 Jahren, dürfte Arnold Schwarzenegger zum Nachdenken angeregt haben. Er selbst wird jedoch nach seiner Notoperation am offenen Herzen, die aus einem eigentlich als Routinemaßnahme geplanten Eingriff im März 2018 resultierte, ebenfalls gemerkt haben, dass es theoretisch vom einen auf den anderen Moment vorbei sein könnte. Nichtsdestotrotz ist es für eine Person des öffentlichen Lebens nicht unbedingt an der Tagesordnung, Fans und Follower an den privatesten Gedanken teilhaben zu lassen. Diesbezüglich muss man in jedem Fall erneut eine Lanze für Arnie brechen, auch wenn die Äußerungen schlussendlich ziemlich unverblümt und schonungslos daherkommen.

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1 KOMMENTAR

  1. Ein alter Artikel, aber trotzdem: Warum hat man „Arnie“ nicht nach den Hinrichtungen gefragt,, denen er als Gouverneur Kaliforniens, zugleich aber auch Österreicher mit bis heute aufrechter Staatsbürgerschaft unter Verweigerung der ihm möglichen Begnadigungen zugestimmt hat?
    Oder nach dem von ihm forcierten Bau einer neuen Todeszelle, in der die Giftspritzen-Hinrichtung mit ausgefeilterer ‚Technologie‘ wieder möglich sein sollte – zuvor hatte man sie wegen Unmenschlichkeit ausgesetzt…
    Was immer die Verurteilten verbrochen haben (oder auch nicht – man kennt die Fehlerquoten der amerikanischen Justiz): Jede Hinrichtung braucht einen Henker, der den wehrlosen Verurteilten ohne eigene Leibes- und Lebensnot tötet -und damit de facto zu einen neuen Mörder wird

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