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Endgültig: Darum wird Kai Greene nicht am Mr. Olympia 2019 teilnehmen!

Dass Kai Greene nach dem unfreiwilligen Ausscheiden von Shawn Rhoden und der seit vorigem Jahr geplanten Nicht-Teilnahme von Phil Heath beim Mr. Olympia 2019 starten würde, war während der letzten Wochen ein Gedanke, den einige Bodybuilding-Fans beinahe zu Ende dachten. Wie wahrscheinlich es aber wirklich war, dass der New Yorker IFBB Pro in Las Vegas auf der Bühne stehen könnte, bleibt wohl sein Geheimnis. In der Zwischenzeit hat sich nun jedenfalls herauskristallisiert, dass der 44-Jährige im kommenden September definitiv einer für ihn wichtigeren Angelegenheit nachkommen muss, als um die Sandow-Trophäe zu kämpfen. 

Wie die dem Bodybuilder nahe Plattform Generation Iron nämlich auf der firmeneigenen Webseite berichtet, habe Kai Greene erst kürzlich eine neue Rolle als Schauspieler ergattert. In einem indischen Projekt werde der mehrfache Arnold Classic Sieger einen Bösewicht spielen und dabei dem Hauptdarsteller Dhruva Sarja das Leben schwer machen. Der Film, der auf den Titel Pogaru hören und seine Veröffentlichung im Frühjahr 2020 feiern soll, wird vom Regisseur Nanda Kishore und einem Produzenten namens B. K. Gangadhar begleitet.

Was das mit dem Mr. Olympia zu tun hat, werden sich jetzt mit Sicherheit einige Leser fragen. Ganz einfach: Da Kai Greene aktuell seine Szenen für den besagten Streifen dreht, gestaltet sich eine Vorbereitung auf den renommiertesten Bodybuilding-Wettkampf der Welt natürlich äußerst schwierig. Hinzukommt, dass der IFBB Pro aus Brooklyn ohnehin den ganzen September über in Indien verweilen muss, um seinen Teil zum bald erscheinenden Film beizutragen. Zur Entrüstung seiner Fans fällt seine Teilnahme also auch in diesem Jahr flach.

Nach Aus von Shawn Rhoden: Kai Greene wittert Chance auf den Mr. Olympia?!

Sollte AMI (American Media, Inc.), das Unternehmen hinter dem Mr. Olympia, seine Aussagen nicht plötzlich komplett über den Haufen werfen, dann wird Shawn Rhoden in diesem und auch in den kommenden Jahren nicht mehr am Wettkampf in Las Vegas teilnehmen. Dass dadurch natürlich einige seiner größten Konkurrenten auf den Plan gerufen werden, versteht sich von […]

Neben seiner Rolle in Pogaru hat es Kai Greene außerdem nach Indien verschlagen, um gemeinsam mit Viva Fitness, einem der landesweit bekanntesten Hersteller für Gym-Equipment, eine Reihe von Dynamik Fitness-Studios zu eröffnen. Damit dürften im Handumdrehen alle Gerüchte um einen möglichen Start in Las Vegas vom Tisch geräumt worden sein, auch wenn es sich eingefleischte Bodybuilding-Enthusiasten allein der Spannung wegen sicherlich anders gewünscht hätten.

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Gerade nachdem bekannt geworden war, dass AMI (American Media, Inc.) sich aufgrund der Vergewaltigungsvorwürfe zunächst von Shawn Rhoden distanziert und ihm die Chance verwehrt, seinen Titel zu verteidigen, waren die Spekulationen um ein Comeback von Kai Greene wieder einmal in aller Munde. Zumindest im ersten Moment schienen die Erfolgschancen für den New Yorker, sich zum ersten Mal die Sandow zu schnappen, so vielversprechend wie noch nie zuvor zu sein. Ohne Phil Heath und den amtierenden Champion als Nebenbuhler hätte sich Greene seinen lang gehegten Traum endlich erfüllen können.

Aus seinem direkten Umfeld, in dem Fall von seinem Coach George Farah, hörte man jedoch in diesem Zusammenhang, dass Kai Greene genau das eben nicht wolle. Wenn er eine Rückkehr zum Mr. Olympia in Betracht ziehe, dann nur mit der größtmöglichen Konkurrenz. Nicht gegen Phil Heath, Shawn Rhoden et cetera antreten zu müssen und den Sieg womöglich nur deshalb zu realisieren, wäre ein Szenario, mit dem sich der 44-Jährige nicht anfreunden könne. Keine Frage, auf der einen Seite muss man dem amerikanischen IFBB Pro für diese Entscheidung Respekt zollen, auf der anderen Seite sollte allerdings auch er selbst bedenken, dass die Uhr nicht zu seinen Gunsten tickt.  

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