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Nie wieder UFC? – Conor McGregor kündigt Rücktritt an!

Um was für eine polarisierende Persönlichkeit es sich bei Conor McGregor handelt, hat sich längst auch außerhalb der Kampfsport-Szene herumgesprochen. Der gebürtige Ire schlägt in aller Regelmäßigkeit über die Strenge und präsentiert sich nur allzu gerne als Paradiesvogel, doch es ist genau das, was seine Fans und Unterstützer an ihm zu schätzen wissen. Neben seinen Allüren weiß der mittlerweile 30-Jährige aber auch sportlich zu überzeugen. Seine MMA-Statistik über 21 Siege (18 Knockouts) bei 25 Fights bestätigt dies eindeutig. Zumindest in der UFC scheint „The Notorious“, so sein Spitzname, nun allerdings Schluss machen zu wollen.

Via Twitter verkündete Conor McGregor in diesen Tagen seine Entscheidung, den Mixed Martial Arts, kurz MMA, den Rücken kehren und damit seine Karriere in der UFC offiziell an den Nagel hängen zu wollen. Eine durchaus spektakuläre Offenbarung, die jedoch nicht mehr ganz so brisant anmutet, wenn man weiß, dass der aus Dublin stammende Kampfsportler nicht zum ersten Mal sein Karriereende ankündigt. Bereits im April 2016 hatte es nach der Niederlage gegen Nate Diaz eine ähnliche Mitteilung gegenüber der Öffentlichkeit gegeben, die wenig später wieder zurückgezogen wurde. Es folgten weitere Fights gegen Nate Diaz, Eddie Alvarez und Khabib Nurmagomedov. Besonders das Duell mit dem zuletzt genannten Russen, nach dem es zu wilden Auseinandersetzungen beider Camps kam, sorgte in der jüngeren Vergangenheit für Schlagzeilen.

Selbst den Fans von Conor McGregor fällt es schwer zu glauben, dass die Beendigung der Laufbahn dieses Mal endgültig ist. Erst kürzlich hatte der Ire nämlich verlauten lassen, nur wieder im Rahmen der UFC kämpfen zu wollen, wenn diese ihn zum Teilhaber ernenne. Da es diesbezüglich aber Stand jetzt keine positiven Entwicklungen gibt, beziehungsweise die amerikanische MMA-Organisation der durchaus originellen Forderung des Wahlamerikaners nicht nachkam, könnte das vermeldete Karriereende genauso gut ein Druckmittel sein, um die eigenen Interessen durchzusetzen. Ob es McGregor noch einmal in einem anderen Bereich versuchen wird, ist momentan zumindest Gegenstand diverser Spekulationen. Unter anderem steht ein mögliches Gastspiel bei WrestleMania im Raum.

Ob der Rücktritt von der UFC tatsächlich ernst gemeint ist, wird die Zukunft zeigen. Fakt ist allerdings, dass es auf den ersten Blick eine deutliche Mehrheit gibt, die das von Conor McGregor erklärte Karriereende als Promo-Aktion einschätzt. Das Misstrauen von Fans und Followern ist aber derzeit sicherlich nicht das größte Problem des gebürtigen Iren. Medienberichten zufolge soll der 30-Jährige in seinem Heimatland des sexuellen Missbrauchs bezichtigt werden, was deutlich schwerer wiegen dürfte als der Vorwurf des lediglich gespielten Endes seiner Laufbahn im Octagon. 

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