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Coach Burak rechnet mit der IFBB ab – Politik, Steroide und Drohungen?!

Während die IFBB bis vor kurzem noch als das Maß aller Dinge und als der wohl prestigeträchtigste Verband galt, bröckelte die scheinbar makellose Fassade zuletzt gehörig. Dies ist nicht nur der aktuellen Debatte um die Spaltung, sondern zumindest im deutschsprachigem Raum auch Coack Burak geschuldet, der im Laufe der letzten Monate für viel Aufklärung sorgte und überraschende Hintergrundinformationen preisgab. Diese direkten und ehrlichen Worte stießen beim Publikum zwar auf wohlwollende Ohren, führten schlussendlich jedoch auch zum Verbandsausschluss. In einem aktuellen Video möchte der Schweizer Vorbereiter nun endgültig mit diesem Kapitel abschließen und verrät neben seinen Beweggründen auch teils schockierende Vorfälle hinter den Kulissen des renommierten Bodybuilding Verbandes!

Nachdem Coach Burak die IFBB und insbesondere die fragwürdigen beziehungsweise unklar definierten Bewertungsmaßstäbe mehrfach kritisierte, habe sich der Schweizer nach seinem Verbandsausschluss vor wenigen Monaten jetzt dazu entschlossen, der Organisation in sämtlichen Bereichen den Rücken zu kehren. Ab sofort werde er daher die IFBB Amateur Liga nicht weiter unterstützen und auch keine Athleten des Verbandes mehr auf Wettkämpfe vorbereiten.

Während er zu Beginn seiner Karriere selbst großer Fan der IFBB, Mitglied und respektierter Athlet gewesen sei, habe er sich im Laufe der Zeit auch als Coach positionieren können. Eigenen Angaben zufolge sei er inzwischen der erfolgreichste Vorbereiter im Bikini Segment, der keine politischen Verbindungen zum Verbandsvorstand vorweisen könne.


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Allerdings habe es hinter den Kulissen bereits vor langer Zeit äußerst bedenkliche Vorfälle gegeben, die Burak nun ans Licht bringen möchte. Während die meisten bereits von seinem aktuellen Verbandausschluss aufgrund der vermeintlichen Steroidverherrlichung im Rahmen seiner Transformationsreihe wissen, sei es noch weitestgehend unbekannt, dass er vor einigen Jahren bereits schon einmal für zwei Jahre gesperrt worden war. Damals habe sich eine seiner Athletinnen für die Arnold Classic Amateur qualifiziert und vergeblich auf die Anmeldebestätigung der Verbandsführung gewartet.

Schließlich habe die junge Dame den Verantwortlichen im Studio angesprochen, woraufhin dieser ausfallend und verbal verletzend geworden sei. Als Burak feststellte, dass die Kundinnen der betreffenden Person allerdings sehr wohl freigegeben wurden, konfrontierte er die Dame mit diesem Umstand, sodass schließlich auch deren Partner eingeschritten und beleidigend geworden sei. Damals habe man nicht nur den Bikini Angels Gründer provoziert, sondern auch dessen Frau als „Schlitzauge“ beleidigt.

Obwohl sich der Schweizer selbst nicht auf dieses Gefecht eingelassen und von weiteren Verbandsmitgliedern unmittelbar Entschuldigungen bekommen habe, sei am darauffolgenden Tag eine zweijährige Sperre wegen unangemessenem Verhalten erwirkt worden. Zudem würden sich die Videoaufnahmen zu diesem erschreckenden Vorfall noch immer in Buraks Besitz befinden, weshalb eine spätere Leugnung seitens IFBB aussichtslos sein dürfte.


https://www.instagram.com/p/BajMZf5BMoV/?taken-by=coach_burak


Darüber hinaus sei dem Schweizer Bodybuilder seit langer Zeit die verbandsinterne Politik ein Dorn im Auge, da sich diese stark auf die Bewertung bei Wettkämpfen auswirken würde. Da seine früheren Versuche, diesen Umstand zu verbessern, erfolglos blieben, entschloss sich der heutige WBFF Athlet dazu, die Laufbahn als internationaler Kampfrichter einzuschlagen und so seiner Stimme mehr Gehör zu verschaffen. Auf der noch höheren Ebene sei er aber der einzige gewesen, der seinen Unmut äußerte. Zudem habe er bei der Arnold Classic im Vorjahr mit Erschrecken feststellen müssen, welch unglaubliche Ausmaße die „Politik“ auch auf Bikini Ebene angenommen hat.

Demnach habe ihn ein benachbarter Richter während diesem Wettkampf auf seine eigenen Athletinnen aufmerksam gemacht und indirekt um bessere Bewertungen gebeten. Zudem sei Burak beim selben Event darauf aufmerksam gemacht worden, dass eine Bikini Teilnehmerin die Freundin eines bekannten Bodybuilding Fotografen sei und demnach besondere Aufmerksamkeit erfahren müsse. Um wen es sich dabei genau handelte, erklärt der Schweizer nicht, sodass nur spekuliert werden kann, welcher Fotograf oder Juror gemeint ist. Dieses „dreckige Geschäft“ sei jedoch nicht nur auf internationaler Ebene, sondern auch auf nationalem Niveau zu finden.

So sei es laut dem Bikini Angels Gründers ein Unding, dass es beispielsweise in Deutschland an der Tagesordnung sei, Juroren ihre eigenen Athleten bewerten zu lassen. Diese offene Kritik habe sogar dazu geführt, dass Burak eine Droh-SMS eines deutschen IFBB Jurors erhielt, die besagte, dass seine Athletinnen nun die Folgen der unerwünschten Kritik ausbaden müssten. Solange man auf nationaler Ebene jedoch verbandskonform agiere, habe man nichts zu befürchten.

Auch in seinem Fall habe man ihn so lange respektiert, bis seine Athletinnen immer erfolgreicher wurden und er den „etablierten“ Coaches ein Dorn im Auge wurde. Dies, gepaart mit der stetig anwachsenden Kritik, habe schließlich dazu geführt, dass man ihn loswerden wollte und sich schließlich aufgrund angeblicher Steroidverherrlichung im Rahmen der Hormonersatztherapie Dokumentation zum endgültigen Verbandausschluss entschied.


Coach Burak aus IFBB und SBFV ausgeschlossen!


Eigenen Angaben zufolge hätten diese Vorfälle allerdings nichts mit dem jetzigen Entschluss zu tun, keine IFBB Athleten mehr zu coachen. Hauptgrund für jene Entscheidung sei vielmehr der Fakt, dass sich der Verband und insbesondere die Bikini Klasse in eine äußerst bedenkliche Richtung entwickele, welche die Gesundheit der Athletinnen massiv aufs Spiel setze. Demnach werde inzwischen auch in dieser eigentlich femininen Klasse ein Bild gefordert, das nur durch Extrem-Diäten und gesundheitsschädliche Unterstützungen zu erreichen sei. Er selbst sei in der Vergangenheit mit seinen Kundinnen über den Punkt von Ernährung und Training hinausgegangen, um die hohen Erwartungen erfüllen zu können.

Burak könne diese Unterstützung aber nur bis zu einem gewissen Punkt verantworten, ab dem schwere gesundheitliche Probleme und der Verlust der Weiblichkeit drohen. Mittlerweile würden Hardcore Diäten mit potentiellen Essstörungen, Steroide, Östrogenblocker, illegale Fatburner und sogar Wachstumshormone auch in der Bikini Klasse an der Tagesordnung stehen, wovon sich der Schweizer klar distanzieren wolle. Die Tatsache, dass er diese Grenze nicht überschreiten möchte, habe schließlich dazu geführt, dass andere bekannte IFBB Coaches seine Athletinnen abwarben und ihnen auch die Betreuung jenseits der besagten Grenze gepaart mit Vorteilen aufgrund politischer Verflechtungen versprachen.

Insgesamt sei aber nicht nur die IFBB verantwortlich. Auch die „Star Athletinnen“ der Bikini Klasse tragen eine Mitschuld für diesen Trend, der Gesundheit und Spaß am Sport verdrängt und stattdessen Politik, Medikamentenmissbrauch und Essstörungen in den Vordergrund rückt. Außerdem werde er sich trotz des massiven Gegenwindes nicht davon abbringen lassen, die Wahrheit zu sagen und weiterhin für Offenheit, Fairness und Ehrlichkeit im Wettkampfsport einstehen. Darüber hinaus habe er sowohl Videos als auch SMS Verläufe gespeichert, mit denen er all seine Anschuldigungen im Erstfall untermauern könne.

In diesem ausführlichen Video rechnet Coach Burak also endgültig mit der IFBB ab und bringt wirklich erschreckende Vorfälle ans Tageslicht, mit denen wohl nur die wenigsten gerechnet hätten. Trotz schwerwiegender Vorwürfe wird der Schweizer nicht ausfallend, nennt keine Namen und betont, dass das Kapitel IFBB nun endgültig abgeschlossen sei!

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