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Coach Alex über den Steroidkonsum in der Bikini Klasse

Dass im Bodybuilding der Männer gerne auf leistungssteigernde Substanzen gesetzt wird, um am Tag X auf der Bühne besser auszusehen, ist mittlerweile allseits bekannt. Sogar der Otto Normal Mensch ist zum Teil so gut informiert und weiß, dass derartige Körper mit natürlichen Mitteln kaum zu erreichen sind. Deutlich weniger verbreitet ist aber die Information, dass auch an Wettkämpfen teilnehmende Frauen zu Steroiden und anderen Dopingmitteln greifen, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Grund genug für Coach Alex, diesbezüglich ein wenig Aufklärung zu betreiben!

Sein neustes Video beginnt der Wahlhamburger mit der Aussage, dass „sehr viele der Amateur Bikini Mädels stoffen“ würden, auch wenn man es sich nur schwer vorstellen könne. Erkennbar sei der Konsum beispielsweise am schnell markanter werdenden Aussehen und der kratzigen Stimme. Gerade in dieser niedrigen Klasse, in der die Athletinnen zum Teil mit nur 50 Kilo auf der Bühne stehen, sei Doping zwar kaum denkbar, werde aber dennoch häufig betrieben.

Zu den missbrauchten Substanzen, auf die in der Bikini Klasse zurückgegriffen werde, gehören Coach Alex zufolge T3, Clenbuterol, Oxandrolon  und Primobolan. Auch Anadrol und Boldenon sollen Anwendung finden, allerdings nur äußerst selten. Vom DNP Konsum höre man in der Damenwelt ebenfalls des Öfteren.

Das Road To Glory Mitglied geht auch auf die Nebenwirkungen ein und erwähnt in diesem Zusammenhang unter anderem die Vermännlichung, das Ausbleiben der Menstruation und die Verschlechterung der Blutfettwerte. Er selbst zeigt sich schockiert davon, dass bereits in der für Frauen kleinsten Klasse mit leistungssteigernden Substanzen hantiert wird.


Laut Coach Alex gehören speziell T3, Clenbuterol, Oxandrolon und Primobolan zu den Stoffen, die in der Bikini Klasse verwendet werden.

Die Entscheidung zum Steroidkonsum bei Frauen schiebt Coach Alex zum einen auf das blinde Vertrauen in den oftmals ahnungslosen Vorbereiter und zum anderen auf die eigene Unzufriedenheit, resultierend mitunter vorangegangenen psychischen Problemen und Essstörungen. Aufgrund der eigenen Unsicherheit würden einige Frauen vorschnell einen Coach aufsuchen und sich unnötigen Gefahren aussetzen. Insbesondere dann, wenn der auserwählte Fachmann doch nicht so viel Ahnung hat, wie es im ersten Moment aussieht. Aus diesem Grund empfiehlt der Guru, sich unbedingt selbst zu belesen und ein eigenes Wissen aufzubauen.

Da die Studienlage im Bereich des Steroidkonsums zum Muskelaufbau nicht sonderlich viel hergebe, legt Coach Alex zum Beispiel amerikanische Foren zur Informationsbeschaffung ans Herz. Natürlich müsse man aber grundsätzlich alles hinterfragen und mit Vorsicht genießen. Es gebe jedoch sehr viele tagebuchähnliche Beiträge, in denen einzelne Frauen von ihren Erfahrungen berichten und im Zuge dessen auch auf Nebenwirkungen hinweisen.

Wie Coach Alex zum Ende hin anmerkt, sei Doping unter Frauen genauso verbreitet wie unter Männern, werde nur noch kleiner geredet. Vor allem das weibliche Geschlecht müsse auf die Wahl eines kompetenten Vorbereiters achten und dürfe nicht jedem Trainer blind vertrauen. Als Coach komme es darauf an, gemeinsam mit der Athletin den Weg bis zum Wettkampf zu gehen und gewisse Dinge auf Nachfrage zu erläutern. Wer gewisse Ansätze nur deshalb anwendet, weil man „es eben schon immer so gemacht hat“, sei in jedem Fall die falsche Wahl!

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