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„Nicht muskulös genug“: Bodybuilder gibt pro Jahr 180.000 Dollar für Essen aus!

Möchte man bestimmte körperliche Ziele erreichen, so ist es schon lange kein Geheimnis mehr, dass neben einem harten Training auch die Ernährung eine entscheidende Rolle spielt. Ebenfalls weniger überraschend ist die Tatsache, dass Bodybuilder in der Regel oft und vor allem viel essen, um Muskeln aufzubauen.

Dementsprechend ist es durchaus selbsterklärend, dass man für einen derartigen Lifestyle schon einmal tiefer in die Tasche greifen muss, als es vielleicht ein Durchschnittsbürger machen würde.

Mit Chris Kavvalos, einem griechisch-australischen Bodybuilder, gibt es allerdings einen Mann, der mit seinen Ausgaben für Lebensmittel jeglichen Rahmen zu sprengen scheint.

Chris Kavvalos zahlt monatlich 15.000 Dollar für Lebensmittel

In einer australischen Dokumentation mit dem Titel „Mirror Mirror“, welche sich mit der Besessenheit von Schönheitsidealen befasst, soll der gebürtige Grieche internationalen Medienberichten zufolge erklärt haben, täglich etwa 10.000 Kalorien zu sich zu nehmen, um an Masse zuzulegen. Dies führe auf ein ganzes Jahr gerechnet zu Ausgaben in Höhe von sage und schreibe 180.000 Dollar.

An dieser Stelle erscheint die Frage, was man denn alles verzehren muss, um monatlich circa 15.000 Dollar für Lebensmittel zu bezahlen, als durchaus berechtigt.

Wie der Muskelprotz scheinbar verlauten ließ, esse er zum Frühstück ein Dutzend Eier, zehn Scheiben Brot und einen Liter Orangensaft. Zwei Stunden später kämen zum Mittagessen zehn Steaks und Reis hinzu, bevor er sich ins Fitnessstudio begebe.

Am Abend gönne sich Kavvalos zehn Fischfilets zusammen mit einer ordentlichen Portion Kartoffeln. Hierbei soll der Bodybuilder zugegeben haben, dass ihn derartige Mengen durchaus vor eine Herausforderung stellen würden und er manchmal deshalb kurz vor dem Erbrechen sei.

Instagram: Chris Kavvalos zeigt seinen Vorrat an Hühnerfleisch
In seiner Instagram-Story präsentierte Chris Kavvalos seinen monatlichen Vorrat an Hühnerfleisch.

Verzerrte Selbstwahrnehmung?

Doch warum tut sich der in Australien lebende Kraftsportler so etwas an? Die Antwort scheint ziemlich einfach zu sein, denn wie Chris Kavvalos in einem Interview offenbarte, fühle er sich einfach nicht muskulös genug.

Im Zuge dessen ließ der dreifache Mr. Australia folgendes verlauten:

„Was ich jetzt sehe, ist ein Mann in den Dreißigern, der fast 20 Jahre lang trainiert hat und nicht muskulös genug ist. Der muskulöser sein könnte und der unproportional ist. Der immer noch muskulöser, besser und stärker werden könnte. […] Ich sehe mich selbst als zu schmal an. Ich habe nicht genug Fleisch an mir.“

Entlang dieser Tatsache sei man in dem Format auf den Begriff „Bigorexie“ zu sprechen gekommen, der eine psychische Störung beschreibt, welche wiederum umgangssprachlich auch als Muskelsucht oder Adonis-Komplex bezeichnet wird und dementsprechend in einer verzerrten Selbstwahrnehmung resultiert. Im Zuge dessen soll der Kraftsportler zugegeben haben, dass die Symptome durchaus auf ihn zutreffen könnten.

Twitter: Chris Kavvalos in der Doku "Mirror Mirror"
In der australischen Dokumentation erklärte Chris Kavvalos, dass er sich nicht „groß“ genug fühle.
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2 KOMMENTARE

  1. Der Mann benötigt bei seinem Krankheitsbild einen guten Therapeuten. Der freut sich über das Geld. In einer Welt, in der täglich alle 10 Sekunden ein Kind an Unterernährung stirbt und in Deutschland jährlich über 170000 Menschen an Fettsucht, Fehlernährung(hinterfragt euer Essverhalten und die Produkte die als „Lebensmittel verkauft werden und ihr zu euch nehmt!(Empfehlung: zieht euch die Videos auf Youtube von Sebastian Lege mal rein, dann wisst ihr, was sie uns verkaufen)(Verdienen tun sie 2x dran – einmal wenn wir es essen und zum zweiten Mal wenn sie uns die Medikamente verkaufen die wir brauchen um von dem Dreck wieder gesund zu werden) und deren Folgeerkrankungen sterben, zu proklamieren er sei zu dünn, habe zu wenig Fleisch, ist schon mehr als nur krank!Der Mann hat es heftig im Kopf und bedarf Hilfe, die allerdings sicher zwecklos sein wird. Zu essen bis man beinahe kotzt ist einfach nur zum Kotzen.
    Verschont uns von solchen Idioten. Die Welt da draußen ist eh schon krank genug. Der Typ ist sicher kein Aushängeschild für unseren Sport.

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