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Chris Bumstead kontert Kritik von Phil Heath an Classic Physique

Die Kritik an den IFBB Pros in der offenen Gewichtsklasse wird immer lauter, was insbesondere daran liegt, dass viele der Zuschauer den „Massewahn“ nicht weiter befürworten und lieber weniger massive Athleten mit besserer Linie sehen wollen. Mit aus diesem Grund wurde die Classic Physique eingeführt, die trotz ihres erst kurzzeitigen Bestehens für Furore sorgt und Bodybuilding Fans an die klassischen Körper aus Zeiten von Arnold Schwarzenegger oder Frank Zane erinnert. Die noch recht neue Klasse stößt allerdings nicht nur auf wohlwollende Worte, sondern selbstverständlich auch auf Kritik!

So war es kein Geringerer als Phil Heath, der in einem erst kürzlich erschienen Video seine Meinung zur Classic Physique preisgibt und unter anderem sagt, dass diese Klasse gut für Anfänger, aber eben auch für sogenannte „Weekend Warrior Athleten“ geeignet sei, die am Wochenende noch Basketball mit Freunden spielen wollen und nicht den Anspruch haben, einmal einen Wettkampf bei den schweren Jungs zu gewinnen.

Es könne laut dem amtierenden Mr. Olympia aber auch an der Genetik liegen, die bei Athleten der Classic Physique eventuell nicht ausreichend sei. Insgesamt äußert sich Phil Heath zwar eher neutral zur neuen Klasse, gibt jedoch gleichzeitig zu verstehen, dass er weiterhin natürlich die Open Division unterstütze und als beste Möglichkeit im Bodybuilding sehe.

Beim einen oder anderen Athleten scheinen die Worte von Phil Heath wohl trotzdem eher negativ als positiv angekommen zu sein!


https://www.youtube.com/watch?v=qi8jhvkqyps


Chris Bumstead beispielsweise meldet sich zwar nicht direkt zu Wort, setzt aber mit einem Beitrag auf Instagram dennoch ein Statement, das seine Meinung eindeutig zur Geltung bringt. Unter dem veröffentlichten Bild, das ihn in bestechender Form zeigt, fügt der Classic Physique Athlet den Hashtag #WeekendWarrior hinzu und lässt seine Follower dadurch offenbar wissen, dass er nicht allzu begeistert von den Aussagen seines Bodybuilding Kollegen ist. Die Kommentarfunktion wurde zudem deaktiviert.

Beim Mr. Olympia 2017 landete Chris Bumstead hinter Breon Ansley auf dem zweiten Platz und war damit einer der Athleten, die am meisten Aufmerksamkeit in der Classic Physique auf sich zogen. Viele Experten sehen den gebürtigen Kanadier, dessen Pluspunkte die große Statur und seine phänomenalen Linie sind, als die Zukunft dieser Klasse.

Ob Phil Heath die steigende Popularität der Classic Physique ein Dorn im Auge ist, lässt sich anhand seiner Aussagen schwer beurteilen, doch obwohl die Äußerungen nicht per sé negativ waren, wurden sie von vielerlei Seite trotzdem so aufgefasst. Chris Bumstead jedenfalls sah sich offenbar sogar dazu angestachelt, einen kleinen Seitenhieb in Richtung des amtierenden Mr. Olympia zu verteilen!

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