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Chris Bumstead gewinnt Classic Physique bei der Toronto Pro 2017

Am vergangenen Wochenende fand mit der Toronto Pro 2017 ein weiterer Wettkampf im professionellen Bodybuilding statt. Siegreich von der Bühne gingen mitunter der deutsche Athlet Ronny Rockel in der 212er Divison und Johnnie O. Jackson bei den schweren Junges. Damit zeigten die beiden Veteranen, dass man auch im fortgeschrittenen Alter definitiv noch mit ihnen zu rechnen hat. In der kanadischen Metropole machte allerdings zusätzlich dazu ein weiterer IFBB Pro auf sich aufmerksam, was wir euch selbstverständlich nicht vorenthalten möchten!

Die Rede ist von Chris Bumstead, den man mit seinen 22 Jahren durchaus noch als Jungspund bezeichnen kann. Im September 2016 sicherte sich der damals 21-Jährige durch einen Sieg bei den North American Championships die hart umkämpfte Pro Card und damit gleichzeitig das Recht, zukünftig an professionellen Wettkämpfen teilzunehmen zu dürfen. Bei der Toronto Pro 2017 in seinem Heimatland wollte der gebürtige Kanadier dann im Anschluss an seinen Sieg bei der Pittsburg Pro erneut zeigen, welch beeindruckende Form er auf die Bühne bringen kann, was ihm in jedem Fall gelang, denn neben den Athleten in den größeren Klassen sorgte er nicht gerade für wenig Aufsehen.

Bekannt ist Chris Bumstead unter anderem für seine Vakuum Pose, die er am zurückliegenden Wochenende gleich bei mehrfacher Gelegenheit zeigte. Eindrücklich waren auch seine Form und vor allem die Proportionen, die der von MHP gesponserte Athlet auf die Bühne zauberte. Es ist nicht verwunderlich, dass Experten den noch jungen IFBB Pro bereits mit einigen großen Bodybuildern der Vergangenheit vergleichen. Unter dem Strich sicherte sich der Kanadier mit seiner Leistung bei der Toronto Pro 2017 den ersten Platz in der Classic Physique und ließ dabei Konkurrenten wie Kevin Ford, Santiago Aragon und Darrem Charles hinter sich.

Nach seinem Sieg bei der Pittsburgh Pro gewinnt Chris Bumstead nun auch verdient die Toronto Pro und macht damit die Qualifikation für den Mr. Olympia im kommenden September gleich doppelt klar. Man darf gespannt sein, wie der Kanadier in der umkämpften Klasse abschneiden und beispielsweise neben einem Athleten wie dem zurückkehrenden Flex Wheeler aussehen wird!

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