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Nach erstem Titel: Brandon Hendrickson in die Classic Physique?

Seit der offiziellen Einführung im Jahr 2016 hat die Classic Physique massiven Zulauf erhalten und unzählige Bodybuilding Fans in ihren Bann gezogen. Unter anderem Regan Grimes wechselte für ein kurzes Gastspiel in die neue Klasse und gewann prompt die New York Pro, nachdem er kurz zuvor eigentlich den Weg nach Kuwait eingeschlagen hatte, um seinen Körper in puncto Masse aufs nächste Level zu bringen. Der gebürtige Kanadier hat sein Intermezzo mit den kurzen Badeshorts zwar in der Zwischenzeit wieder für beendet erklärt, doch sein Platz könnte bereits in Kürze einen neuen Abnehmer finden, der erst im vergangenen September für Furore sorgte.

Nach vier aufeinanderfolgenden Triumphen in der Men’s Physique musste Jeremy Buendia beim Mr. Olympia 2018 eine herbe Niederlage einstecken. Doch nicht nur allein von seinem Titel musste er sich verabschieden, der 28-Jährige wurde förmlich deklassiert und von gleich drei Athleten auf den vierten Platz verdrängt, was retrospektiv betrachtet sogar eine gütige Entscheidung der Judges war. Der größte Nutznießer dieser ausbaufähigen Leistung war Brandon Hendrickson, der in Las Vegas in absoluter Bestform auflief und verdient den Sieg davontrug. Damit setzte der US-Amerikaner noch einen drauf und übertrumpfte seinen bis dato außergewöhnlichsten Sieg, den ersten Platz bei der Arnold Classic 2016. Eine ähnlich lange Regentschaft wie sein Vorgänger strebt der IFBB Pro aber scheinbar nicht an, wie ein aktueller Instagram Beitrag verrät.

Auf dem sozialen Netzwerk gibt Brandon Hendrickson jetzt nämlich zu verstehen, dass es ihm sozusagen schon in den Fingern jucke und er es demnach kaum erwarten könne, eine neue Herausforderung anzunehmen. Grund dafür sei schlichtweg der Ehrgeiz, der wohl im Fall des US-Amerikaners nicht gerade schlecht ausgeprägt zu sein scheint. Deuten wir die Aussagen des Men’s Physique Athleten richtig, wolle dieser noch einen weiteren Titel in der sogenannten „Badehosen-Klasse“ einfahren und im Anschluss daran den Wechsel in die Classic Physique angehen. Potenzial hierfür wäre beim Bodybuilder mit karibischen Wurzeln durchaus vorhanden. Abgesehen von der schmalen Taille bringt Hendrickson auch einen Unterkörper mit, der definitiv auf ein konkurrenzfähiges Niveau gebracht werden könnte.

Der erste Men’s Physique Athlet, der Anzeichen macht, sich zukünftig einen Start in der Classic Physique vorstellen zu können, ist Brandon Hendrickson keineswegs. Auch der zuvor erwähnte Jeremy Buendia und Andre Ferguson stellten in der jüngeren Vergangenheit klar, über einen Sprung in die nächst höhere Klasse nachzudenken. Ob einer der drei IFBB Pros allerdings wirklich gegen Kaliber wie Breon Ansley, Chris Bumstead und George Peterson bestehen kann, ist zumindest fraglich, denn gerade im Rückenbereich bestehen zwischen den beiden Divisionen teils gravierende Unterschiede. 

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