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Verunreinigte Steroide? – Bodybuilder droht Beinverlust nach Injektion?!

Tausende Bodybuilder weltweit greifen zu anabolen Steroiden, um ihren Körper aufs nächste Level zu bringen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man den Kraftsport professionell betreibt oder sich nur als Hobbysportler sieht. Mit der Versuchung, sich durch leistungssteigernde Medikamente gegenüber der Konkurrenz einen Vorteil zu verschaffen, wird wohl unweigerlich jeder irgendwann konfrontiert werden, sofern man sich regelmäßig im örtlichen Fitness Studio aufhält. Dass man aber grundsätzlich eher die Finger von Anabolika & Co. lassen sollte, vor allem dann, wenn man nicht weiß, woher die eingesetzten Präparate stammen, zeigt das nachfolgende Beispiel eindeutig!

Vor wenigen Tagen machte der bis dato eher unbekannte Daniel Marquis in den Weiten des Internets auf sich aufmerksam, indem er seinen zu diesem Zeitpunkt kritischen Gesundheitszustand teilte und im Zuge dessen online Spenden für eine weitere Operation sammelte. Der gebürtige US-Amerikaner, der heute in Thailand lebt, hatte sich eigenen Angaben zufolge eine Injektion mit einem offenbar verunreinigten Steroidpräparat gesetzt, im Anschluss daran eine Nekrose am Bein entwickelt und einem operativen Eingriff unterziehen müssen.

Bei einer Nekrose, die sich auch weiter ausbreiten kann, handelt es sich um das Absterben von Gewebe beziehungsweise Zellen. Vereinfacht gesagt drohte Daniel Marquis der Verlust seines Beins. Sogar in einer allgemein lebensbedrohlichen Situation sei der Wahlthailänder seiner Aussage nach gewesen.

Der Bodybuilder aus den USA erklärte in einem Instagram Beitrag, dass er im Rahmen eines Trips ohne Krankenversicherung in Kolumbien unterwegs gewesen sei und 10.000 US-Dollar für die notwendige Operation habe zahlen müssen, was seine finanziellen Möglichkeiten komplett erschöpfte. Da der Eingriff jedoch fehlschlug, war mehr Geld vonnöten, um weitere therapeutische Maßnahmen einzuleiten.

Die unzensierten Bilder könnt ihr euch durch einen Klick auf den nachfolgenden Instagram Beitrag ansehen!



Aufgrund der Tatsache, dass sich die Narbe, die durch die erste Operation entstanden war, unglücklicherweise wieder öffnete und sich zudem neues nekrotisches Gewebe bildete, entschied sich Daniel dazu, öffentlich im World Wide Web nach Spenden für die Bein-rettende Operation zu fragen. Als Ziel hatte der US-Amerikaner 30.000 US-Dollar ausgerufen.

Die via GoFundMe gestartete Kampagne erreichte diese Summe zwar nicht, unter anderem deshalb, weil sie inzwischen von Daniel gestoppt wurde. Insgesamt kamen allerdings über 18.000 US-Dollar zusammen, mit denen sich der leidenschaftliche Bodybuilder die nächste Operation allem Anschein nach vollumfänglich leisten konnte.

Nachdem sich die zweite operative Maßnahme als erfolgreich herausstellte, fasste der in Thailand lebende Kraftsportler den Entschluss, die Spendenkampagne zu schließen. Die Prognose der Ärzte sei positiv ausgefallen, weshalb zumindest momentan keine zusätzlichen finanziellen Mittel mehr benötigt würden. 

Obwohl einige Personen innerhalb der Bodybuilding Szene nicht vollends davon überzeugt waren, dass Daniel Marquis tatsächlich Geld benötigt, um sein Bein zu retten, kamen unter dem Strich über 18.000 US-Dollar zusammen. Mitunter wurde dem amerikanischen Kraftsportler vorgeworfen, seine missliche Lage nur vorzutäuschen, um sich seinen Lebensstandard zu finanzieren, ohne dafür arbeiten gehen zu müssen. Wie es mit „bodybuilderinthailand“, wie er sich auf Instagram nennt, nun weitergeht, bleibt abzuwarten. Seit dem unten eingebetteten Beitrag folgte erst ein kommentarloses Lebenszeichen des US-Amerikaners!

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