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Blutgerinnsel bei Calum von Moger – Grund zur Resignation?

Dass es für Calum von Moger in letzter Zeit alles andere als gut läuft, sollte jedem aufmerksamen Follower geläufig sein. Die vergangenen Monate waren geprägt von Schicksalsschlägen, mit denen der sonst so lebensfrohe Australier immer wieder zu kämpfen hatte. Nach seinem ersten Bizepsriss folgte zunächst ein Kletterunfall, der für einen Abriss im Quadrizeps sorgte. Wenig später wurde bekannt, dass Calum sich zusätzlich einen weiteren Riss im Bizeps zugezogen hat. Als wäre das nicht genug, schien auch das Privatleben des 27-Jährigen nicht ganz nach Plan zu laufen. Es folgte ein Rosenkrieg zwischen ihm und seiner damaligen Freundin. Leider hat es nun den Anschein, als ob die Pechsträhne kein Ende findet.

In einem aktuellen Post auf seinem Instagram-Profil meldet sich Calum von Moger nach langer Abstinenz zurück und zieht ein Fazit zum Status Quo. Zunächst bittet er seine treuen Fans und Follower, sein Schweigen in den vergangenen Wochen zu entschuldigen und begründet dieses mit der vor zwei Wochen erfolgten Operation.

Laut eigener Aussage waren die letzten 14 Tage die wohl schlimmsten in dem noch jungen Leben des Bodybuilders. Er berichtet, dass ein Blutgerinnsel gefunden wurde, was über den kompletten Zeitraum verhinderte, dass sich Calum schmerzfrei bewegen kann.

Obwohl er Blutverdünner gegen die Schmerzen erhält, die durch das Gerinnsel verursacht werden, kann es nach Aussagen der Ärzte mehrere Monate dauern, bis er wieder ohne Einschränkung laufen kann.

Selbstzweifel

Durch diese schwierigen Umstände kommt es letztendlich dazu, dass der Unglücksrabe e´jetzt lange Zeit bettlägerig war und viel über seine Situation nachdenken konnte. Seinen Gedanken lässt er im aktuellen Post freien Lauf

Noch nie habe Calum mental und physisch eine so harte Zeit durchmachen müssen. Die größte Angst hat der Australier davor, dass der Abriss im Quadrizeps und der erneute Riss im Bizeps verhindern, jemals wieder vollständig zurückzukommen und ein Comeback zu feiern.

Diese Selbstzweifel analysiert er in Bezug auf seine eigene Person und berichtet, dass er jedes Mal aufs Neue kämpfen muss, wenn ihn negative Gedanken zu übermannen scheinen. Er weiß, dass „Zweifel mehr Träume zerstört, als Angst es jemals schaffen kann“ und befindet sich im ständigen Ungleichgewicht zwischen Hoffnung und Resignation.

https://www.instagram.com/p/BifaXgLgE8j/

Phönix aus der Asche

Glaubt man zu Beginn des Posts, dass der Australier der Situation nicht gewachsen ist, wird man im späteren Verlauf eines besseren belehrt. Calum berichtet, dass positive Gedanken und unzählige positive Menschen ihm in der aktuellen Situation geholfen haben, Licht am Ende des Tunnels zu sehen.

Er führt aus, dass er sich dank der Hilfe von Außenstehenden ab sofort auf dem richtigen Weg befindet und wieder an sich glauben kann.

Diese Entwicklung ist für die Frohnatur Grund genug, um eine Dankesrede zu verfassen, die sich an alle Unterstützer, Freunde, Fans und Follower richtet, die dazu beigetragen haben, dass er wieder zu sich selbst findet.

Zukunftsaussichten

Den Abschluss findet Calum, indem er durch zwei Punkte, die ihm am Herzen liegen, deutlich aufzuzeigen versucht, wo seine Reise hinführen soll. Er stellt klar, dass er unter keinen Umständen von seinen Zielen abweichen und jedes Hindernis, das ihm in den Weg gelegt, bekämpfen wird.

Zusätzlich betont er weiter, wie dankbar er für jeden Menschen ist, der ihm in dieser verzwickten Lebenssituation zur Seite stand und dazu beigetragen hat, ihn wieder aufzubauen.

Nachdem Calum von Moger in den vergangenen Monaten von einem Fettnäpfchen ins nächste getreten ist und derzeit auch noch mit einem Blutgerinnsel zu hadern hat, befand sich der Australier kurzzeitig in einer Situation, in der er resignieren wollte. Selbstzweifel und Ängste waren so stark, dass er keinen Ausweg mehr sah. Mit Hilfe seiner treuen Community und Unterstützung durch Freunde und Familie konnte der Athlet aber erneut Kraft aufbringen und ist zum aktuellen Zeitpunkt wieder so motiviert, wie man es von ihm gewohnt ist. Man kann nur hoffen, dass sich die Pechsträhne nicht weiter fortsetzt und er an seinen Zielen festhalten kann.

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