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Big Ramy: „Niemand bleibt für immer die Nummer 1!“

Mamdouh Elssbiay, besser bekannt als „Big Ramy, hat es zwar beim Mr. Olympia noch nie geschafft, sich in den Top 3 zu platzieren, doch trotzdem ist der Konkurrenzkampf zwischen ihm und dem amtierenden Champion Phil Heath derzeit jener, der eindeutig die meiste Aufmerksamkeit bekommt. In einem neuen Interview spricht der gebürtige Ägypter jetzt über den prestigeträchtigsten Bodybuilding Wettkampf der Welt und andere Dinge, von denen wir euch nachfolgend berichten!

Big Ramy, der erst vor kurzem wieder mit einer brutalen Form für Aufsehen sorgte, spricht im neuen Interview mit dem Generation Iron Fitness & Bodybuilding Network zunächst über grundlegende Dinge. So erzählt der IFBB Pro unter anderem, dass er erst 2010 mit dem Bodybuilding begonnen habe, als er zum ersten Mal nach Kuwait kam. Inspiriert mit dem Sport anzufangen wurde er unter anderem durch seinen großen Bruder, der ein Bodybuilding Magazin aus einem anderen Land mitbrachte und somit auch in Big Ramy die Leidenschaft entfachte.

Der Tag von Big Ramy beginne laut seinen Angaben immer um 6 Uhr in der Früh. Um diese Zeit würde er direkt beten und danach gehe es schon ab ins Training für ihn. Bodybuilding selbst sei zwar teilweise ein egoistischer Sport, doch er hoffe, dass er sich dadurch nicht zu sehr verändert hat, da die Familie des IFBB Pros für ihn immer an erster Stelle stehe.


Das gesamte Generation Iron Interview:


Gegen Ende des Interviews kommt Big Ramy dann noch auf Phil Heath zu sprechen. Gemäß seinen Angaben würde er diesen für seinen Körper bewundern. Gleichzeitig sagt der gebürtige Ägypter jedoch auch, dass niemand für immer Nummer 1 bleiben würde und er davon überzeugt sei, dass er dasselbe wie der amtierende Champion schaffen könne.

In diesem Interview zeigt Big Ramy, was für ein gelassener und respektvoller Mensch er ist. So spricht der Profi Bodybuilder über jeden seinenr Konkurrenten, als wäre er sein eigenes Idol und zeigt gleichzeitig auf, dass man durch diesen Sport nicht zu egoistisch werden sollte. Ob er Phil Heath jemals schlagen kann oder es schafft, sich im kommenden September erstmals in den Top 3 zu platzieren, bleibt natürlich noch abzuwarten!

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