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Riesiger Aufwand? – Arnold Classic testet alle Athleten auf den Coronavirus!

Sowohl national als auch über die Ländergrenzen hinaus ist das Coronavirus derzeit das alles bestimmende Thema in den Medien. Die FIBO 2020 wurde aus Angst vor einer massiven Ansteckungswelle bereits in die zweite Jahreshälfte verlegt, wie der Veranstalter Reed Exhibitions erst vergangenen Freitag via Pressemitteilung mitteilte. Speziell hierzu haben wir direkt am Samstag einen differenzierten Kommentar herausgegeben. Für die unmittelbar bevorstehende Arnold Classic ist das Coronavirus natürlich ebenfalls ein Grund zur Besorgnis, weshalb sich die fürs Event verantwortlichen Personen nun spontan dazu entschlossen haben, zeitlich zuvor nicht eingeplante Screenings durchzuführen. 

Zum ersten Mal in der Geschichte der Arnold Classic soll laut diversen Medienberichten ein aus medizinischen Fachkräften bestehendes Team vor Ort sein, das vom Mount Carmel Health System angeleitet wird und alle Teilnehmer auf eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus testet. Das mag sich nach nicht viel Arbeit anhören, doch beim mehrtägigen Event im amerikanischen Columbus treten insgesamt 22.000 Athleten an, die sich in über 80 verschiedenen Disziplinen beweisen und aus mehr als 80 unterschiedlichen Ländern in die USA reisen. Darüber hinaus sind zu dieser Zeit über 200.000 Zuschauer in Ohio, um das Spektakel live mitzuerleben.

Brent LaLonde, der fürs Arnold Sports Festival zuständige Director of Communications, gibt zu verstehen, dass trotz der Screenings alle Einzelevents wie geplant vonstattengehen würden und es demnach nicht zu Unterbrechungen kommen soll. Der US-Amerikaner erklärt außerdem, dass bis auf ein paar Sportler aus China, die sozusagen dem verhängten Reiseverbot zum Opfer fallen, nahezu alle anderen gemeldeten Athleten ihre Teilnahme nicht abgesagt hätten. Auswirkungen habe man bis dato nicht gespürt und auch wenn man selbstverständlich die Entwicklungen mit Vorsicht beobachte, sei Stand jetzt niemand mit Sorge auf die zuständigen Personen zugekommen.

Bild: Arnold Classic Bodybuilding
Bodybuilding ist nur eine von über 80 Disziplinen, die es beim Arnold Sports Festival zu sehen gibt.

Für die inzwischen 32. Ausgabe der Arnold Classic strömen auch in diesem Jahr erneut enorme Menschenmengen nach Ohio. Während der Veranstaltung im Greater Columbus Convention Center sollen Annahmen zufolge voraussichtlich über 54 Millionen US-Dollar mehr ausgegeben werden, was einen massiven Boost für die lokale Wirtschaft bedeutet. Dementsprechend ist es für alle Beteiligten eine hervorragende Nachricht, dass das Sportspektakel trotz der Gefahr des Coronavirus‘ ohne Einschränkungen stattfinden wird – nur eben mit einigen Sicherheitsmaßnahmen on top.

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Wie Brent LaLonde abschließend darlegt, überwache man die Lage rund um das Coronavirus mit besonderem Augenmerk. Deshalb werde man allen Anwesenden gegenüber auch die besten Vorgehensweisen und Hygienestandards kommunizieren. Zusätzlich dazu biete man mehr Handdesinfektionsstationen, Notfall-Stationen und Erste-Hilfe-Räume an, um für den Fall der Fälle ausreichend gewappnet zu sein. Das Ohio Department of Health bittet des Weiteren alle diejenigen, die sich krank fühlen oder sind, zu Hause zu bleiben.

Vorsicht ist definitiv besser als Nachsicht, das gilt es auch bezüglich der Ausrichtung der Arnold Classic zu sagen, in deren Vorfeld bereits einige, das Coronavirus betreffende Sicherheitsmaßnahmen ergriffen wurden. Bis zum kommenden Wochenende können sich die Dinge nämlich durchaus noch zuspitzen. Aktuell wurde das Virus in über 50 Ländern auf der ganzen Welt nachgewiesen. In den USA gibt es etwas mehr als 20 Betroffene, darunter allerdings schon einen tödlichen Verlauf.

Twitter-Beitrag: Arnold Classic testet auf Coronavirus
Alle 22.000 Athleten, die an der Arnold Classic teilnehmen, sollen auf den Coronavirus getestet werden.
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