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Anja Zeidler bezeichnet Eier als „Periode von Hühnern“

Nachdem eine gewisse Zeit lang verhältnismäßig wenig auf dem YouTube Kanal von Anja Zeidler passierte, werden in den letzten Wochen und Monaten nun wieder vermehrt neue Videos hochgeladen. Unter anderem berichtete die Schweizerin in der jüngeren Vergangenheit über ihren damaligen Anabolikakonsum und dessen Nebenwirkungen oder ihre Brustvergrößerung, die schon bald Geschichte sein könnte. Mittlerweile lebt die MyProtein Athletin komplett vegan und widmet sich in diesem Zusammenhang in ihrem neusten Clip erneut dem Thema Ernährung beziehungsweise den von zahlreichen Kraftsportlern gern verzehrten Eiern!

Es sei definitiv kein Witz, doch wenn man ein Ei konsumiere, esse man laut Anja Zeidler letztlich die „Periode von einem Huhn“. Grundsätzlich würden die Menschen zu selten hinterfragen, wovon sie sich überhaupt ernähren würden. Wie die MyProtein Athletin weiter ausführt, sei die Eierschale dem weiblichen Mutterkuchen sehr ähnlich, müsse jedoch wegen des Schutzes beim Tier hart sein. Größtenteils bestehe die Hülle aus Calcium, das aus den Knochen der Henne komme und diese aufgrund des Verlusts des Mineralstoffs jedes gelegte Ei extrem schwäche. Genau hier zieht die Schweizerin die Parallele zur weiblichen Menstruation.

Anja Zeidler zufolge würde jede Henne im Monat nur ein Mal menstruieren beziehungsweise ein Ei legen und sich deshalb von der Frau nicht unterscheiden. Da die Nachfrage an Eiern allerdings groß sei, weshalb man die Tiere so züchte, dass sie pro Jahr bis zu 300 Eier legen können. Ihre Periode hätten die weiblichen Hühner demnach nahezu jeden Tag im Jahr, was sich drastisch auf deren Lebenserwartung auswirke. Essen könne man das durch Erschöpfung gestorbene Lebewesen dann aber nicht, denn es sei daran kaum noch Fleisch zu finden, da man zwischen Legehennen und Masthühnern unterscheide.


Anja Zeidler über die Nebenwirkungen ihres damaligen Anabolikakonsums


Im weiteren Verlauf erklärt Anja Zeidler, dass die männlichen Küken aus der Legezucht später logischerweise keine Eier legen könnten und dementsprechend nutzlos seien. Deshalb bringe man diese Tiere um, entweder würde man sie vergasen oder zerhacken. Ob es sich um Freiland-, Biohühner oder Tiere aus Bodenhaltung handele, spiele dabei keine Rolle.

Da es aufgrund der Haltung oftmals zu Verhaltensstörungen komme, aus denen Kämpfe resultieren, würde man den Hühnern zudem ohne Betäubung den Schnabel abschleifen, was sehr schmerzhaft sei.

Mit ihrem Video möchte Anja Zeidler primär über die Ernährung aufklären und widmet sich deshalb dem oft konsumierten Hühnerei. Dabei macht sie zusätzlich deutlich, wie es den Zuchttieren ergeht. Die Schweizerin sagt aber auch, dass jeder grundsätzlich für sich selbst entscheiden müssen, was auf den Tisch kommt und was nicht. Eine geeignete Alternative zu Eiern sei ihrer Meinung nach Tofu, der gut gewürzt wie Rührei schmecke!

https://www.youtube.com/watch?v=DGVosESPxmg

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