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AMAS Records: FitnessOskar gründet eigenes Musik-Label?!

Nachdem FitnessOskar die Szene mit seinem ersten eigenen Rap-Song „#UNFUCKABLE“ kürzlich sowohl erheiterte als auch schockierte, wussten viele nicht, wie sie den rappenden Bodybuilder nun einordnen sollen. War das alles nur Spaß? Ein geschickter Marketing Move? Wird Oskar jetzt tatsächlich Rapper? Diese oder ähnliche Fragen dürften sich vielerorts aufgetan haben. Wer jedoch dachte, dass dies ein einmaliger Ausflug ins Musikgeschäft war, hat weit gefehlt!

Wie schon bei anderen Fitness YouTubern zuvor, stieß auch der Song des Hamburgers nicht überall auf Verständnis. Zahlreiche Zuschauer zeigten sich vom rappenden FitnessOskar regelrecht empört und machten ihrem Ärger im Kommentarbereich Luft. Den Interpreten selbst scheint diese Welle der Kritik aber nicht zu stören, da er bereits an einer musikalischen Zukunft zu schrauben scheint. Wie aktuelle Informationen vermuten lassen, wird es sich beim ersten Song „#UNFUCKABLE“ demnach nicht um ein Einzelprojekt handeln.

Mit „AMAS Records“ hat FitnessOskar nämlich sein eigenes Musik-Label gegründet und möchte wohl auch auf musikalischer Ebene voll durchstarten, so scheint es jedenfalls.

Zumindest der dazugehörige Instagram Account ist bereits seit Ende April aktiv, was darauf schließen lässt, dass „#UNFUCKABLE“ nicht aus einer bloßen Laune heraus entstanden, sondern entsprechend genau geplant worden ist. Allerdings scheint dies keine Solo-Aktion von FitnessOskar zu sein. Sowohl auf den bisherigen Bildern als auch unter den jeweiligen Posts sind die Namen von mehreren Personen zu lesen, weshalb man bei „AMAS Records“ von einem Gruppenprojekt ausgehen kann.


https://www.gannikus.de/news/unfuckable-fitness-oskar-veroeffentlicht-eigenen-rap-song/


Unter dem Namen „AMAS Fitness“ stellte FitnessOskar erst vor wenigen Monaten sein neu gegründetes Modelabel vor und sprach unter anderem davon, seinen Traum von einer erfolgreichen Sportswear Marke endlich wahr werden zu lassen. Umso überraschender ist es, dass ausgerechnet dieses Herzensprojekt des Hamburgers in der Instagram Profilbeschreibung „nur“ als Merchandise für das gelaunchte Musik-Label angepriesen wird.

Im Allgemeinen sollte aber betont werden, dass aktuell nur sehr wenige Informationen zu „AMAS Records“ zur Verfügung stehen. Welche weiteren Projekte also geplant sind und welche Rolle FitnessOskar spielen wird, ist derzeit noch unklar. Auch ob AMAS Fitness zum bloßen Merch des Musik-Labels oder dieses Projekt auch unabhängig davon fortgeführt wird, muss vorerst abgewartet werden.

https://www.instagram.com/p/Bkkm7yuHFln/?taken-by=amasrecords

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