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„Moralapostel, Heuchler & Co.“: Alexikon und Max Madsen schießen gegen Matthias Botthof!

Als  Matthias Botthof Ende November in der Rolle des Moderators einige Worte des Unverständnisses gegenüber dem Verhalten der deutschen Nachwuchsathleten auf der Internationalen Deutschen Meisterschaft des DBFV richtete, meldeten sich zwei Personen zu Wort. Emir Omeragic, der seinen Unmut in einem bündigen Monolog zur Sprache brachte und verdeutlichte, wie ungerecht er die Bekundungen Botthofs empfand, und Erdem Dül, der jedoch nur über ein knappes und später wieder gelöschtes Statement in seiner Instagram-Story entgegnete, dass er die Angelegenheit ruhen lassen wolle. Die Aufregung seitens beider Wettkampfbodybuilder entfachte, da der 47-Jährige erklärte, dass junge deutsche Bodybuilder vermehrt auf Wettkämpfen im Ausland antreten und ihre Pro Card in anderen Ländern sichern würden, obwohl er sie selbst bei der  Arnold Classic Amateur geholt hat. Ihre Antipathie gegen Matthias Botthof bekundeten jetzt auch Alexikon und Max Madsen in einem neuen Video.

Bei ihrer Entscheidung, ob sie auf Markus Rühl oder Matthias Botthof reagieren sollen, tun Alexikon und Max Madsen ihre Meinung gleich zu Beginn kund und erklären, dass sie Matze „sympathischer“ finden würden. „Markus ist wenigstens lustig, der andere ist einfach nur ein Idiot. Markus will man auch nicht in den Dreck ziehen, weil Markus einfach lustig ist und der wirklich ordentlich viel erreicht hat.“ Dass einige Videos einfach „Clickbait-Scheiße“ seien, würde man schon am Titel erkennen können. Ungeeignet für die zwei Szenekenner, denn sie würden nach etwas mit Substanz suchen. Eine Entscheidung wird getroffen und diese Fällt auf das Video, weshalb der Familienvater im Internet nicht über Stoff sprechen werde.

Da es ein ernstes Thema sei, müsse auch Botthof eine erste Miene ziehen, die er laut den zwei Sportlern sicherlich eine halbe Stunde lang vor dem Spiegel perfektioniert habe. Nicht aufgrund der Angelegenheit, sondern um keine Abonnenten aufgrund seines vermeintlichen Clickbaits zu verlieren und trotzdem nichts über Stoff preiszugeben, müsse der einst von All Stars gesponserte Bodybuilder intensiv überlegen und seine Worte genauestens wählen. Da einige ehemalige Athleten von Botthof zu Alex gewechselt seien und einige Details über das Coaching ausgeplaudert hätten, wisse er, dass der Fitnessstudiobetreiber keine konkreten Angaben zu Steroiden mache, da er deshalb als einstiger Polizist vermutlich bereits Strafen, wie Hausdurchsuchungen und Abmahnungen, davongetragen habe.

Video-Screenshot: Alexikon und Max Madsen bewerten das Video von Matthias Botthof als unnötiges Gerede.
Alexikon und Max Madsen bewerten das Video von Matthias Botthof als unnötiges Gerede.

Das wichtigste Argument des Schwergewichtlers sei die Tatsache, dass man nie wisse, wer sich die Informationen aus seinen Videos zieht, doch genau das sehe Max als schwachsinnig an. Man müsse auf Google lediglich nach  „meine erste Kur“ suchen, um dann gefühlt 30.000 Ergebnisse zu finden. Menschen, die sich dazu entschieden hätten, mit Stoff anzufangen, könne man auch nicht mehr bekehren, weshalb man sie als erfahrener Athlet lieber über die Materie informieren, anstatt in Unwissenheit lassen sollte. Mit seiner Vorgangsweise generiere Matthias einen Mythos um das „dunkle“ Thema, denn laut dem einstigen Road To Glory Mitglied stehe Aufklärung Lichtjahre über Totschweigen. Sowohl Alexikon als auch Max Madsen würden Matthias Botthofs Aussagen nicht abkaufen, da er einfach ein Moralapostel sei.

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Der ehemalige IFBB Pro gehe zwar davon aus, dass Personen auch im Internet alles sehen könnten, spreche aber trotzdem beispielsweise auf Seminaren ausgiebig schlecht über Alex. Wenn man als Vorbild agieren wolle, solle man die Menschen über jegliche Wirkungen aufklären, anstatt den Moralapostel zu spielen und es schlichtweg nicht zu zeigen. Dabei sollte man nicht nur über die schlechten Seiten sprechen, sondern auch die Vorteile unterschiedlicher Stoffe praxisnah beleuchten. Trotzdem sei Matthias Botthof ein Heuchler, da er auf Seminaren, beziehungsweise wenn das Geld stimme, über den Steroidkonsum spreche. Mit seinem Gewissen könne es  „Mighty Matze“ nicht vereinbaren über Stoff aufzuklären, doch es in den Titel zu packen, um Klicks zu generieren sei laut Max Madsen kein Problem.

Auf der einen Seite seien Matthias Botthofs Aussagen Alexikon und Max Madsen zufolge teilweise korrekt. Auf der anderen Seite sei es einfach „wirrer, in sich selbst widerlegender Nonsens“ von einem Mann, der definitiv schauspielerische Talente aufweisen könne. Zwar erkläre der Schwergewichtler im Video, dass er kein Arzt sei und deshalb keine Informationen zu Anabolika preisgeben würde, das Ganze in einem persönlichen Gespräch jedoch anders aussehe. Der Reaktion von Alex zufolge hat es sich Mighty Matze zum Schluss nicht nehmen lassen noch eine verachtende Aussage gegenüber ihm auszusprechen, in dem er erläutert: „Vertraut da nicht auf jedes YouTube-Video, schon gar nicht, wenn da irgendjemand kommt und sich einen Kittel umhängt und nachher behauptet, er wäre ein Doktor oder sonst irgendwas.“

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6 KOMMENTARE

  1. Bis dato hatte ich noch keine Hausdurchsuchung, bzw. Anzeigen oder Abmahnungen bzgl dem Thema.
    Bei allem anderen kann man gerne unterschiedlicher Meinung sein.

    Mit freundlichen Grüßen
    M. Botthof

  2. Plumper Versuch von den beiden mit diesem Kindergarten Thema ‚Beef‘ Klicks zu generieren. Funktionieren wirds vermutlich auch noch …

  3. Max und Alex scheinen schlecht informiert zu sein, denn ihr ganzes Video erscheint in einem andren Licht wenn man Kenntnis davon hat das Botthoff seit Jahrzenten mit den tatsächlichen Bodybuilding Doktoren D. Herget, Olesch, Ritsch zusammen arbeitet.
    Athleten die mit der Betreuung nicht klar kommen und nach dem „Coach-Wechsel“ mosern, müssen wohl überhaupt keine Veranlagung für diesen Sport haben.
    Sich über vermeintliche Doppelmoral in einer zeit aufzuregen wo jeder Depp weiß dass alles auf der Welt letztendlich ums Geschäft geht ist auch übrig.

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