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1003 Pfund: Ray Williams beugt 95% seines Weltrekords für 2 Reps!

Ray Williams gehört ohne jeden Zweifel zu den Athleten, bei denen einem als neutraler Beobachter gerne einmal die Kinnlade herunterklappt, selbst wenn man mit Powerlifting und Co. nicht allzu viel am Hut hat. Längst hat sich der amerikanische Kraftdreikämpfer in die Riege der stärksten Männer der Welt eingereiht und überzeugt in aller Regelmäßigkeit mit neuen Kraftdemonstrationen, die nicht selten ihresgleichen suchen und mit Rekorden gekrönt werden. Trotz der Unantastbarkeit, die er mittlerweile inne hat, steckt der 31-Jährige nicht zurück und versucht sich weiterhin zu verbessern. Das zeigen auch seine aktuellen Leistungen eindrücklich!

Wenn es um „Raw Squats“, also Kniebeugen mit streng reglementiertem Equipment geht, ist Ray Williams einer der weltweit besten Athleten. In der Szene ist das zwar hinlänglich bekannt, dennoch erinnert uns der US-Amerikaner durch eine Leistung, die er in der letzten Woche im Training aufgestellt hat, an diese nicht erst seit gestern feststehende Tatsache. In seinem lokalen Gym bewegte der Powerlifter vor wenigen Tagen stolze 1003 Pfund (umgerechnet circa 455 Kilo) und das für gleich zwei Wiederholungen. Das mag sich im ersten Moment für den gestandenen Kraftdreikämpfer nicht nach einer allzu großen Last anhören. Setzt man das Gewicht allerdings ins Verhältnis und beachtet, dass es sich dabei um 95 Prozent seines Weltrekords handelt, den er im vergangenen Jahr bei der Arnold Classic aufgestellt hat, werden die Ausmaße deutlich.

Im zugehörigen Instagram Video sehen die beiden Wiederholungen zwar etwas höher aus als parallel, doch von Zeit zu Zeit trainiert Ray Williams gerne mit einer solchen Ausführung. Die tiefe seiner Kniebeuge adressiert der Powerlifter deshalb im Kommentarbereich und lässt dort verlauten, dass er ungefähr drei Zentimeter über Wettkampftiefe liege, da er es derzeit nicht einsehe, alles auszureizen. Hinzukomme, dass er massive Beine habe. Wäre er ein schmalerer Athlet, würde man demzufolge sehen, wie tief er tatsächlich sei. Die von einigen Personen aufkommende Kritik könne der US-Amerikaner nur schwer nachvollziehen. Seiner Meinung nach sei es scheinbar ein Problem der Menschen, einem Athleten nicht einfach zu einer guten Leistung gratulieren zu können.

Kurze Zeit später veröffentlichte Ray Williams ein weiteres Video auf Instagram, in dem er die Tiefe bei der Kniebeuge erneut anspricht. Darin erklärt der 31-Jährige, dass ihm seine Gelenke, speziell die Knie, durchaus wichtige seien und er aus diesem Grund nicht bei jeder Wiederholung die Mindesttiefe anpeile. Unter dem Strich würden Rekorde nämlich immer noch beim Wettkampf und nicht im Training aufgestellt werden. Wo er recht hat…

https://www.instagram.com/p/BfKqCyhnSFF

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