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Schlaf, Libido & Co. – Die dunkle Seite der Sixpack Form!

Wir müssen uns nur regelmäßig in den sozialen Medien bewegen und schon wissen wir, dass scheinbar nichts an einem Sixpack vorbeiführt. Irgendwie hat wohl jeder einen Waschbrettbauch. Wenn du nicht dazugehörst, dann wirst du sicherlich gerade daran arbeiten, richtig? Oder du hast es zumindest schon einmal versucht, denn wer einen Waschbrettbauch hat, der ist sexy. Ein Sixpack macht was her und zeigt, dass du es mit dem Sport wirklich ernst meinst. Du gibst alles im Gym und ein gut definierter Bauch ist dann sozusagen die Champions League. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn es ist nicht so, als wäre wirklich jeder für einen Sixpack gemacht. Es gibt durchaus auch Personen, die damit eher ihre Probleme haben, wenngleich die sozialen Medien das verschweigen. Tatsächlich geht es aber den meisten so. Der folgende Artikel zeigt, welche Probleme mit einer definierten Mittelpartie auftreten können!

Problem 1: Du fühlst dich im Sommer wie im Winter

Kurzum: Du frierst und das oftmals nicht gerade in geringem Ausmaß. Das liegt daran, dass die isolierende Fettgewebsschicht, die deinen Körper normalerweise einkleidet, praktisch weg ist. Damit könnten wir leben, denn immerhin haben wir im Gegenzug einen harten Sixpack bekommen, über den wir uns freuen können, richtig? Wenn da nicht noch das Stoffwechselproblem wäre. Durch das Kaloriendefizit, das wir weiterhin, zumindest teilweise, einhalten müssen, um unseren Körperfettanteil auf einem niedrigen Niveau zu halten, sinkt unsere Stoffwechselrate langsam immer weiter ab. Keine Angst:, das ist kein Metabolic Damage oder welche weiteren Mythen in der Fitness Branche auch herumschwirren mögen. Dennoch ist diese normale Anpassung des Organismus‘ an die Energierestriktion stark genug, um uns frieren zu lassen, selbst bei passablen Außentemperaturen. Wenn du dich demnach dazu entschließt, den Weg zum Sixpack anzugehen, rechne mit diesem Problem und stelle dich darauf ein, dass dich selbst im Sommer ein Winterfeeling erwarten könnte.

Problem 2: Schlechter schlafen gehört dazu

Hast du dich schon einmal gefragt, warum man auf Diät schlechter schläft? Das ist einfach erklärt: Dein Körper schüttet verstärkt Adrenalin und weitere Stresshormone aus. Diese befeuern deinen Sympathikus und der wiederum hält dich wach und aktiv. Als wollte dein Körper dir sagen, du solltest besser aufstehen, um auf die Jagd zu gehen und dein Energiedefizit auszugleichen. In jedem Fall ist die Aktivität des Para-Sympathikus eher auf Sparflamme unterwegs. Gerade der Para-Sympathikus ist es aber, der dich in einen regenerativen Zustand versetzt und dich gut schlafen und regenerieren lässt. Während der Diät musst du demzufolge damit rechnen, dass du schlecht schläfst, obwohl du gerade jetzt eigentlich richtig müde bist. Je niedriger der Körperfettanteil, desto drastischer ist diese Wirkung. Speziell für den Sixpack ist ein niedriger Körperfettanteil jedoch absolut notwendig.


Schlechter Schlaf und Stimmungsschwankungen sind nur zwei Probleme, die während einer harten Diät auftreten können.

Problem 3: Ein Kaloriendefizit ist ein Regenerationsdefizit

Wenn du einen tollen Sixpack erreichen möchtest und diesen auch halten willst, dann musst du quasi dauerhaft im Kaloriendefizit bleiben, wenigstens über einen Großteil der Zeit, das haben wir bereits erwähnt. Vor allem wenn der Körperfettanteil niedrig ist, kann jedes bisschen Kalorienüberschuss an die Hüften gehen. Der Sixpack verschwindet dann ganz schnell wieder. So zu verfahren, zieht aber das Problem mit sich, dass du dich definitiv schlechter regenerieren wirst. Du wirst länger Muskelkater haben und kannst weniger Volumen absolvieren und trainieren, da deine Regenerationszeit überproportional lange ist. Ein Low Volume Training mit mäßiger Frequenz ist also angesagt, was nicht jedermanns Sache sein dürfte. Es sollte dir aber bewusst sein, dass du keine Bäume ausreißen wirst, während du versuchst, deinen Körperfettanteil niedrig zu halten.

Problem 4: Sag‘ „Bye Bye“ zu deiner Libido

Hormonell wird bei dir mit Sicherheit einiges passieren. Das Verhältnis von Stresshormonen zu anabolen Hormonen wie Testosteron wird sich in Richtung der Stresshormone verschieben. Dein Testosteronspiegel wird aller Wahrscheinlichkeit nach sinken und du wirst weniger Lust auf Sex haben als zuvor. Bist du ohnehin Single, ist das vielleicht keine unbedingt schlechte Sache, aber in einer Beziehung oder aus einem entsprechenden Lifestyle heraus betrachtet, ist das weniger gut. Insbesondere dann nicht, wenn du deinen Sixpack eigentlich dazu einsetzen möchtest, um Frauen zu beeindrucken, nur um dann doch keine Lust auf sie zu haben. Das ist eher suboptimal.

Fazit

Ein Sixpack ist das Ziel der meisten Fitness Sportler und sieht auch verdammt gut aus. Darüber müssen wir nicht diskutieren. Er hat aber auch seine Schattenseiten. Das ist zwar nicht immer und bei jedem so und wenn, dann findet es nicht zwangsläufig im selben Ausmaß statt. Trotzdem sollte man besser darauf vorbereitet sein, dass die oben beschriebenen vier Probleme knallhart zuschlagen können. Wenn das der Fall ist, solltest du dir überlegen, ob es dir ein Sixpack wert ist, genau diese Missstände in Kauf zu nehmen.

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