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Wird Brandon Curry durch Kuwait und Bader in den Top 5 landen?

Brandon Curry ist schon länger jemand, der sich in der Bodybuilding Szene einen Namen gemacht hat. Aber erst kürzlich hat der Amerikaner die uneingeschränkte Aufmerksamkeit vieler Fans bekommen, weil er seine Form enorm verbesserte und dadurch sogar die Arnold Classic Australia 2017 gewann. Seine unglaubliche Transformation gelang dem IFBB Pro vor allem dadurch, dass er nach Kuwait ging, um mit der berühmt berüchtigten „Camel Crew“ im legendären Oxygen Gym zu trainieren.

In einem neuen Interview mit Generation Iron gibt Brandon Curry zunächst preis, dass Bodybuilding für ihn früher immer nur ein Hobby war. Doch dann entwickelte er eine Leidenschaft für den Sport und so nahmen die Dinge ihren Lauf. In seinem ersten Wettkampf im Jahr 2007 schaffte es der heutige Profi, gleich auf dem zweiten Platz zu landen. Da ihn zu diesem Zeitpunkt so gut wie keiner kannte, tauchte das Talent also quasi aus dem Nichts auf.


Brandon Curry erster Wettkampf
Brandon Curry bei seinem ersten Wettkampf im Jahr 2007. Schon damals hatte der IFBB Pro eine extrem gute Form!

In weiterer Folge habe der Sieger der diesjährigen Arnold Classic Australia dann einige Fotoshootings für bekannte Fitness und Bodybuilding Magazine absolviert. Als der Bodybuilder dann erstmalig beim Mr. Olympia antreten durfte, dachte er sich „Jetzt habe ich es geschafft!“. Als Curry sich vor nicht allzu langer Zeit mit seinem Kollegen und Freund Victor Martinez unterhielt, hätten dann die ersten Gespräche über Kuwait begonnen. Laut Brandon Curry’s eigener Aussage hätte Martinez im Laufe dieses Gesprächs dann etwas gesagt wie „Dadurch kannst du zu den Top 6 der Welt gehören!“. Diese Chance hätte sich der IFBB Pro dann im Endeffekt nicht entgehen lassen können – Eine Entscheidung, die sich sportlich gesehen als richtig erwies. Doch seht selbst!


Brandon Curry Kuwait Transformation
Dass Brandon Curry nach Kuwait ging scheint sich jetzt schon bezahlt gemacht zu haben. Die Fortschritte sind nämlich mehr als deutlich sichtbar.

Die Formverbesserungen sind natürlich mehr als beeindruckend. So wurde der IFBB Pro nicht nur deutlich massiver sondern auch weit vaskulärer. Im Endeffekt bleibt aber natürlich noch abzuwarten, ob Brandon Curry durch das Training im Oxygen Gym wirklich in den Top 5 oder Top 6 beim diesjährigen Mr. Olympia landen wird. Eines steht jedoch schon jetzt fest, dass der Sportler seinen Körper sichtlich verbessern konnte. Man darf also gespannt sein, wie sich der Arnold Classic Australia 2017 Sieger im September beim prestigeträchtigsten Bodybuilding Event der Welt schlagen wird!


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