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Große Bewunderung: Wenn Kinder zum ersten Mal einen Bodybuilder sehen

Noch immer sehen sich Bodybuilder in der Öffentlichkeit mit zahlreichen Vorurteilen konfrontiert und gelten gemeinhin als dumm, aggressiv oder selbstverliebt. Dieses gesellschaftliche Bild wird seit jeher durch entsprechend verzerrte Berichterstattungen verstärkt und scheint sich nur schwer ändern zu lassen. Kinder sind diesbezüglich jedoch noch nicht vorbelastet und berichten somit ehrlich von ihren Eindrücken. Was aber passiert, wenn diese jüngste Generation zu ersten Mal einen Bodybuilder zu Gesicht bekommt, ist wirklich spannend zu beobachten!

Der YouTube Channel „HiHo Kids“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die unverzerrten Reaktionen von Kindern einzufangen, wenn diese auf vermeintlich „ungewöhnliche“ Menschen treffen. So wurden in der Vergangenheit die Treffen mit Kleinwüchsigen oder auch Rollstuhlfahrern dokumentiert. Jüngst trafen die „Kids“ auf den rund 150 Kilo schweren Bodybuilder Gabriel Moen und schienen von dessen Erscheinungsbild sichtlich überrascht zu sein. So waren es neben den riesigen Händen natürlich die Muskeln, die von den Kindern ungläubig bestaunt wurden.

Der bei Bodybuildern so beliebte „Pec Dance“, sprich das rhythmische Zucken der Brustmuskulatur, beeindruckte die jungen Zuschauer zutiefst. Nur ein Mädchen betonte, dass sie dies wirklich ekelhaft finde und hielt sich die Augen zu. Gabriel scheint schnell einen Draht zu den Kids zu finden und verhält sich wirklich vorbildlich, weshalb diese ihn schnell als Freund zu akzeptieren scheinen. An der Lebensweise eines Bodybuilders zeigen alle Kids großes Interesse und haben scheinbar bislang mit keinem der negativen Vorurteile Kontakt gehabt.

Einer der Jungs überdenkt den eigenen Traum von großen Muskeln offensichtlich aber nochmals, als der Athlet davon berichtet, dass er inzwischen zu breit für die Achterbahn sei und infolgedessen nicht mehr mitfahren könne. Zudem erklärt Gaberiel Moen, dass Bodybuilder in der Öffentlichkeit oftmals als aggressiv und rüpelhaft dargestellt werden würden. In Wahrheit seien sie aber sanfte Riesen, was der über 150 Kilo schwere Mann damit untermauert, dass er gesteht, selbst noch einige Kuscheltiere zu besitzen, die ihm in traurigen Momenten Trost spenden würden.

Insgesamt hinterlässt der Bodybuilder bei den Kindern also einen durchweg positiven Eindruck und scheint vor allem bei den Jungs große Bewunderer gefunden zu haben. Damit hat Gabriel unseren Sport hervorragend vertreten und maßgeblich dazu beigetragen, dass sich das öffentliche Bild der Bodybuilder zu wandeln beginnt!

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