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US-Universität führt Pflicht für Fitness Tracker ein!

Während es vor einigen Jahren noch eine Seltenheit war, ist es mittlerweile fast schon gang und gäbe, dass man als fitnessbegeisterte Person freiwillig einen Fitness Tracker à la Bodymedia, Jawbone oder Fitbit um Arm oder Handgelenk trägt. Geräte dieser Art zeigen unter anderem den ungefähren Kalorienverbrauch, die Herzfrequenz und diverse andere Dinge an und helfen dadurch sowohl bei der Diät als auch bei der Massephase oder der Gewichterhaltung. An einer Privatuniversität im US Bundesstaat Oklahoma verlangen die Verantwortlichen nun seit geraumer Zeit sogar, ein solches Wearable zu tragen!

Die Rede ist von der Oral Roberts University, einer privaten Hochschule im amerikanischen Tulsa, Ohio. Hier ist es Pflicht, ein Fitbit Charge HR zu erwerben und zu tragen. Das Konzept der Universität sei laut der Leiterin Kathaleen Reid-Martinez höchst persönlich nicht nur das Lehren des bestimmten Fachwissens an sich, sondern auch die Ausbildung von Geist, Seele und Körper.

Pro Tag soll jeder einzelne Student an der US-Universität mindestens 10.000 Schritte gehen und wöchentlich werden außerdem insgesamt 150 aktive Minuten verlangt. Früher wurde die Aktivität auf Zetteln festgehalten, in der Zwischenzeit wird eben alles viel einfacher mit einem Fitnessarmband gemessen, protokolliert und kontrolliert. Die Bewegung fließt übrigens mit satten 20 Prozent in die Note der Absolventen ein!



An Betrügereien glaube die Hochschulleiterin Kathaleen Reid-Martinez laut eigener Aussage nicht. Es gebe einen Ehrenkodex und außerdem könne jeder Student mit seinem Professor reden, sollte er nicht imstande dazu sein, die sportlichen Anforderungen zu erfüllen. Daraufhin werde gemeinsam eine Lösung gefunden, zum Beispiel eine neue Sportart gesucht.

Derzeit müssen noch alle Studenten der Oral Roberts University dasselbe Armband tragen, doch schon bald sollen auch andere Fitness Tracker von verschiedenen Herstellern zugelassen werden. Die ausgewerteten Daten werden allesamt zentral auf einem Server gespeichert und natürlich sehr stark geschützt, wobei alle Gesetze und Sicherheitsbestimmungen berücksichtigt und eingehalten werden.

Wenn also auch ihr unbedingt einen Fitness Tracker haben wollt, euch allerdings vor Eltern und Partner dafür rechtfertigen müsst, dann könnt ihr ab sofort damit argumentieren, dass man an einer Hochschule in den USA sogar ein solches Gerät tragen mussBeschwert haben soll sich an der besagten Privatuniversität bisher zumindest noch keiner. Im Gegenteil: Es werden sogar Wettbewerbe gestartet, bei denen das Aktivitätslevel verglichen wird!

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