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Geheimer Trick? – So bekämpft Conor McGregors Ernährungsberater Heißhunger auf Süßes!

In vielen Kampfsportarten müssen die Athleten bestimmte Gewichtsklassen einhalten. So auch bei der Vollkontaktsportart Mixed Martial Arts, kurz MMA. Einer der bekanntesten und erfolgreichsten Sportler der Disziplin, die es erst seit Anfang der 90er Jahre gibt, ist Conor McGregor. Der Multimillionär aus Irland macht dabei nicht nur durch seine Leistungen im Ring auf sich aufmerksam, sondern polarisiert auch aufgrund seines aggressiven Charakters außerhalb des Rings. Nichtsdestotrotz lässt auch er keinen Raum für Fehler offen und beschäftigt daher einen Ernährungsberater, um sein Körpergewicht zu erhalten und dabei möglichst leistungsfähig zu sein. Ein Mann mit einer Geheimwaffe im Kampf gegen Heißhungerattacken auf süße Versuchungen.

Schaut man sich MMA-Kämpfer genauer an, so fällt auf, dass viele von ihnen sehr drahtig gebaut sind. Aufgrund der Gewichtsbeschränkungen streben sie meist einen verhältnismäßig niedriges Körperfettlevel an, um bei einem gegebenen Gewicht möglichst leistungsfähig zu sein. Zwar gibt es auch Klassen mit mehr Masse, doch die beliebtesten MMA-Kämpfer sind in der Regel die Leichtgewichte, zu denen auch der 70 Kilo schwere McGregor zählt. Verglichen mit einem Bodybuilder dürfen diese Hochleistungssportler demnach relativ wenig essen und sich seltener Ausrutscher bei der Ernährung leisten. Der UFC-Ernährungsfachmann George Lockhart, der unter anderem den irischen MMA-Superstar coacht, verriet nun seine Geheimwaffe gegen Heißhungerattacken, die er bei seinen Kunden anwendet.


Conor McGregor verdient Millionen und sieht sich selbst als Sieger


Ob Zucker süchtig macht oder nicht, ist in der heutigen zeit immer öfter Gegenstand zahlreicher Diskussionen. Auch wenn die Forschung besagt, dass Zucker an sich kein Suchtpotenzial hat, dürfte wohl jedem klar sein, dass der weiße Stoff viele Lebensmittel und Getränke besser schmecken lässt und dazu verleitet, mehr von ihnen zu konsumieren.

Würde Zucker an sich aber süchtig machen, müssten wir die gleiche Befriedigung nach dem Verzehr von purem Zucker erhalten, die wir von gewissen Drogen erfahren, und das ist nicht der Fall. An dieser Stelle möchten wir euch empfehlen, unseren Artikel zur angeblich süchtig machenden Wirkung von Zucker zu lesen.


Anti-Zucker Kampagne mit schockierenden Bildern!


Dennoch kann wohl niemand leugnen, dass er oder sie hin und wieder gewisse Heißhungergefühle nach zuckerreichen Lebensmitteln wie Eis, Schokolade oder Keksen hat. Auch wenn UFC-Fighter sicherlich keine Otto-Normal-Bürger sind, kennen auch sie das Verlangen nach diesen Lebensmitteln. George Lockhart weiß jedoch um einen Trick, mit dem er dieses Gefühl bei seinen Athleten aufhält und ihnen somit hilft, ihre Form zu bewahren.

Der Ernährungsfachmann, der selbst Profi-Fighter ist, beschreibt das Verlangen nach Zucker wie folgt:

„Es ist irgendwie ein Dilemma, denn Zucker verlangt in gewisser Weise nach mehr Zucker. Je mehr Zucker du isst, desto mehr Zucker will dein Körper. Oftmals bist du noch nicht einmal hungrig, doch wenn du etwas wie ein kleines Stück Schokolade schmeckst, willst du sofort mehr davon haben. Es ist wie ein niemals endender Durst.“

Es scheint bizarr, dass ein unschuldiges Gewürz, das fast jeder zu Hause im Regal stehen hat, die Lösung für das Problem sein und dich für immer „auf Wiedersehen“ zum Zucker sagen lassen könnte. Lockhart rät dazu, einfach einen Teelöffel Zimt mit ein wenig Wasser zu verrühren und zu genießen. Davon sollen laut ihm die Gelüste verschwinden.

Es klingt unglaublich, doch an diesem Trick könnte tatsächlich etwas dran sein. Laut Lockhart hilft Zimt dabei, den Blutzucker zu regulieren und zu stabilisieren. Diesen Effekt bestätigen auch zahlreiche Studien. Dadurch sei es laut ihm weniger wahrscheinlich, dass man in die Schublade mit den Süßigkeiten greift, oder noch schlimmer, sie komplett leert.

Sollte man diesen Trick aber sehr oft benötigen, ist bei der Wahl des Zimts auf die Art zu achten. Im Supermarkt bekommt man meist Cassia-Zimt, welcher aromatischer schmeckt und billiger ist. Dieser enthält jedoch mit Cumarin einen Stoff, der potenziell krebserregend ist. Bei geringen Mengen Zimt, wie man sie als Gewürz verwendet, ist das in der Regel kein großes Problem, doch wenn man viel Zimt verbraucht, sollte man lieber zur Sorte Ceylon greifen, die weit weniger des kanzerogenen Stoffes enthält. 


Primärquelle:
madnessmedia.net/conor-mcgregors-nutritionist-shared-exciting-stuff-to-stop-sugar-cravings/

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