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Phil Heath: „Es braucht mehr als nur Genetik!“

Schon jetzt kann man mit Fug und Recht behaupten, dass Phil Heath zu den Legenden des Bodybuildings gehört. Mittlerweile hat er sich sieben Mal den Mr. Olympia Titel gesichert und steht kurz davor, im Jahr 2018 auch die achte Sandow zu holen und dadurch mit den bisherigen Rekordhaltern Ronnie Coleman und Lee Haney gleichzuziehen. Dass für derartige Erfolgsgeschichten mehr als nur Glück und Disziplin eine Rolle spielen, dürfte hinlänglich bekannt sein. Insbesondere die Genetik entscheidet, wer sich irgendwann zu den Besten der Besten zählen darf. Dennoch ist der amtierende Champion, der gerne auch „The Gift“ genannt wird, diesbezüglich der Ansicht, dass im Großen und Ganzen mehr vonnöten ist!

In einem Video, das wir euch am Ende des Beitrags eingebettet haben, antwortet Phil Heath auf die Frage eines anonymen Followers, was denn nun wichtiger sei, Genetik oder harte Arbeit? Demnach sei es unter dem Strich natürlich eine Kombination beider Faktoren, doch speziell der Wille müsse vorhanden sein, da jeder professionelle Athlet irgendwo genetische Vorteile habe. Hart zu arbeiten sei jedoch essentiell, um sein eigenes Potential sozusagen freizuschalten, denn wenn man sich nicht selbst stetig ans Limit pushe, werde man nie erfahren, was in einem stecke. Der siebenmalige Mr. Olympia wolle gar nicht bestreiten, dass Genetik nicht wichtig sei, um zu den Besten zu gehören, doch man könne nicht immer alles nur darauf schieben. Es bestehe nämlich immer auch die Möglichkeit, dass es an der eigenen Arbeitsmoral mangele.

Wie Phil Heath erklärt, sei die Genetik auch nicht immer auf seiner Seite gewesen, beispielsweise im Basketball. Dennoch habe er es geschafft, durch harte Arbeit seine Konkurrenten auszustechen und ein Stipendium zu bekommen, trotz einer Körpergröße von „nur“ 1,75 Meter. Durch diszipliniertes und stundenlanges Training sei es ihm sogar möglich gewesen, den Ball in den Korb zu dunken. Dieses Beispiel lasse sich problemlos aufs Bodybuilding übertragen, denn hier müsse man ebenfalls versuchen, seine Schwachstellen zu verbessern. Bei allem im Leben gehe es darum, die Bereitschaft für harte Arbeit mitzubringen. Man spreche zwar oft davon, dass harte Arbeit sich gegen Talent durchsetzt, wenn Talent nicht hart arbeitet. Sollte allerdings Talent hart zu arbeiten beginnen, sei laut dem amtierenden Mr. Olympia buchstäblich „Game Over“.

Phil Heat macht also keinen Hehl daraus, dass Genetik definitiv mitbestimmend ist, wenn es darum geht, sich einen Platz unter den weltweit besten Athleten einer Sportart zu sichern. Auf diesem Niveau gebe es aber niemanden, der genetisch absolut benachteiligt sei, weshalb es am Ende wieder darauf ankomme, wer die größte Arbeitsmoral aufbringe, um sich gegen die starke Konkurrenz zu behaupten!

https://www.youtube.com/watch?v=zsEpI_N3KpU

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