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„Breast is best“: Dieser Mann trinkt Muttermilch für den Muskelaufbau!

Was man nicht alles für den maximalen Muskelaufbau macht: Man übt täglich hartes Krafttraining im Fitnessstudio aus, achtet darauf, dass man ja genügend Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett zu sich nimmt und ausreichend Schlaf bekommt, um richtig zu regenerieren. Um schnelle und nachhaltige Resultate zu erzielen, konsumiert man zusätzlich die unterschiedlichsten Supplemente. Jameson Ritenour greift allerdings nicht auf die üblichen Nahrungsergänzungsmittel zurück, sondern bedient sich seiner Geheimwaffe: der Muttermilch. 

Auf den ersten Blick sieht die Post-Workout Mahlzeit des Amerikaners nicht außergewöhnlich aus: Er mischt sich seinen Shake mit Proteinpulver und Milch. Doch dafür verwendet er weder gewöhnliche Kuhmilch noch Mandelmilch. Jameson Ritenour ist nämlich der festen Überzeugung, dass er  die besten Fortschritte in Sachen Muskelaufbau mithilfe von Muttermilch erzielen würde.

Der 33-Jährige sei auf diese spezielle Methode gestoßen, als seine Freundin ihr drittes gemeinsames Kind zur Welt brachte. Damals fügte er seinem Shake ungefähr 100 Milliliter des nahrhaften Körpersaftes bei. „Ich hatte das Gefühl, dass es etwas Besonderes sei und es nicht wehtun würde.“, erklärt der Familienvater und fügt hinzu, dass er seit Jahren Amateurbodybuilder sei und er sich enorm um seinen Körper kümmere. Außerdem gibt er zu, in der Vergangenheit zu Steroiden gegriffen zu haben, also warum nicht auch zu Muttermilch?

Ob „das flüssige Gold“, wie viele Muttermilch bezeichnen, dem Amerikaner dabei geholfen hat, Muskelmasse aufzubauen? – Dies wisse er selbst nicht. Allerdings sei es das Außergewöhnlichste, das er jemals probiert hätte, gibt er zu. Bruce German, Professor für Lebensmittelwissenschaft- und technologie an der University of California erklärt, dass sich die Muttermilch für ein Neugeborenes erheblich von der, die ein sechsmonatiges Baby trinkt, unterscheidet. Im Durchschnitt enthält eine Tasse jedoch etwa 170 Kilokalorien, zehn Gramm Fett, 16 Gramm Kohlenhydrate und lediglich zwei Gramm Protein.

Ein paar Muskeln hat Jameson Ritenour. Ob es an der Muttermilch lag oder nicht ist dagegen ungewiss

Der Grund, aus dem einige Bodybuilder, abgesehen von Jameson Ritenour Muttermilch trinken, ist, weil sie denken, dass die HMO’s, die sogenannten Humanen Milch-Oligosaccheride, die sich in der Milch befinden, mit dem Konsum in ihren Körper gelangen, um dadurch, genauso wie bei einem Baby, das Immunsystem stärken. Allerdings ist das Ganze nicht so einfach, wie Professor Bruce German erklärt:

Die Idee, dass sie von den HMO’s aus Muttermilch profitieren, ist ein seltsames Missverständnis darüber, wie das alles funktioniert. Weil Erwachsene die Oligosaccheride nicht verarbeiten können, verlassen sie den Körper des Konsumenten in einem rohen Zustand. Je mehr Milch sie im rohen Zustand zu sich nehmen, desto mehr riskieren sie, Milch mit Bakterien zu konsumieren, die krankheitserregend sein können.“

Ritenour ist allerdings nicht der einzige Mann, der denkt, dass das Trinken der Muttermilch „eines der anabolsten Dinge“ sei und der zugibt Muttermilch zu sich genommen zu haben. Denn auch andere Menschen sehen das „flüssige Gold“ als eine Substanz, die dabei helfen soll, möglichst viele Gains zu generieren und den idealen Körper zu erreichen. Andere wiederum trinken sie aus erotischen Zwecken. Diese Männer verwenden dabei die Milch ihrer stillenden Frau oder kaufen es im Netz, wobei sie teilweise sogar hunderte US-Dollar dafür ausgeben. 


Quelle: https://www.fatherly.com/love-money/men-drink-breast-milk-workout/

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