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Lee Priest gibt Tipps zum Steroidkonsum

Innerhalb der Fitness und Bodybuilding Community gilt Lee Priest ohne jeden Zweifel nicht gerade als anerkannter Saubermann. Der gebürtige Australier wurde beispielsweise im Jahr 2006 von der IFBB suspendiert, weil er ohne Genehmigung an einem Event eines anderen Verbands teilnahm, was letztlich dazu führte, dass er kurz darauf nicht beim renommierten Mr. Olympia starten durfte. Seine nicht gerade einfache Art bedeutet jedoch auch, dass er sich des Öfteren dem einen oder anderen Thema widmet, das von vielen  Personen der Szene nicht ganz so gerne angesprochen wird! 

In einem Video auf dem YouTube Channel „Sam’s Fitness – Gym Equipment“, wo man eigentlich nie den Kanalbetreiber, sondern lediglich Lee Priest sieht, wird der von Black Skull USA gesponserte Athlet gefragt, ob er sich die Steroide damals selbst injiziert habe oder das Ganze von einer anderen Person habe durchführen lassen. Wie der Bodybuilder erklärt, soll er die Injektionen größtenteils selbst in die Schulter oder in den Gluteus vorgenommen haben, außer er wäre aufgrund eines Krampfs nicht dazu in der Lage gewesen. Diese Vorgehensweise habe er bevorzugt, weil es ihm zum einen nicht schwer gefallen sei, sich die Spritzen zu verabreichen, und zum anderen, da es aufgrund des Wartens unangenehm sein könne, wenn ein Freund mit der Administration helfe. Mit anderen Konsumenten habe er über leistungssteigernde Medikamente grundsätzlich eher nicht gesprochen.

Generell mache es laut Lee Priest ohnehin keinen großen Sinn, mit anderen über die verwendeten Substanzen und Dosierungen zu reden, denn nicht jeder sei gleich. Man müsse vor allem hart trainieren, viel Essen und genügend regenerieren. Mit der Menge an Steroiden solle man demnach zunächst nicht übertreiben und abwarten, wie die Fortschritte ausfallen. Es gehe unter anderem darum, Dinge auszuprobieren und seinen Körper kennen zu lernen. Der australische Bodybuilder erläutert außerdem, dass es absoluter Unsinn sei, sich direkt vor dem Workout einen Stoff in die Körperpartie zu injizieren, die man später trainieren wird. Anders als dem Anschein nach viele Konsumenten glauben würden, öffne sich dadurch keine Art „anaboles Fenster“.

Während seiner aktiven Laufbahn als Bodybuilder hat sich Lee Priest also die Steroidinjektionen selbst verabreicht. Er ist zusätzlich der Meinung, dass man im Hinblick auf die Dosierungen von leistungssteigernden Substanzen erst einmal vorsichtig beginnen und die Mengen erst dann erhöhen sollte, wenn sich keine Progression einstellt!

Anabole Steroide sind entweder verschreibungspflichtig oder überhaupt nicht mehr aus einer Apotheke zu beziehen. Derartige Substanzen ohne Rezept zu erwerben oder zu besitzen ist strafbar. Zudem kann die Verwendung sowohl kurzfristige als auch dauerhafte körperliche Schäden mit sich bringen, weshalb wir vom Konsum dringlichst abraten!

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