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Jeremy Buendia zu massiv für die Men’s Physique?!

Auch wenn es bereits wie eine Ewigkeit scheint, ganz so lange gibt es die Men’s Physique Klasse unter dem Strich dann doch nicht. Erst 2013 wurde während des prestigeträchtigen Olympia Wochenendes das erste Mal um die Krone in der besagten Division gekämpft. Obwohl die allgemeinen Wertungskriterien oftmals schwammig umgesetzt werden, besteht für viele wohl aktuell Grund zur Annahme, dass der momentane Champion zu massiv werden könnte!

Mark Anthony konnte sich im Jahr 2013 als erster Gewinner des Men’s Physique Showdowns beim Mr. Olympia sozusagen in die Geschichtsbücher eintragen, aber seine Zeit als regierender Champion währte nicht allzu lange, denn bereits 2014 übernahm Jeremy Buendia das Zepter, das bis heute in dessen Besitz ist. Nach seinem letztjährigen Sieg beim wichtigsten Event des Jahres sah alles danach aus, als könne ihm bis auf weiteres keiner das Wasser reichen, doch allerdings ist dieser Umstand wohl mittlerweile in Frage zu stellen.

In der Men’s Physique Klasse geht eigentlich alles um Ästhetik, worunter man eine perfekte Kombination aus Symmetrie, Präsentation und Konditionierung versteht. Dabei kommt es vor allem darauf an, nicht zu muskulös zu sein und eine nicht zu extreme Vaskularität, bei guter, aber nicht übertriebener Definition zu zeigen. Das lässt natürlich definitiv Spielraum für Interpretationen, aber Fakt ist, dass man abgewertet werden kann, sofern man diesem Idealbild nicht entspricht. Aktuellen Bildern von Jeremy Buendia zufolge scheint dieser zum derzeitigen Zeitpunkt eventuell zumindest etwas zu viel Muskulatur mit sich herumzutragen.

Während einige dem Evogen Athleten zutrauen, mit dem letzten Feinschliff der Diät noch alles in richtige Bahnen zu lenken, sind andere wiederum der Meinung, dass er es in der letzten Aufbauphase etwas übertrieben haben könnte. In welcher Form sich Jeremy Buendia in diesem Jahr präsentiert, werden wir in ungefähr einer Woche wissen. Unter Umständen tritt er in Zukunft auch in der neuen Classic Physique Klasse an und kämpft dort erneut gegen Sadik Hadzovic, der unter anderem aufgrund seines zweiten Platzes im Mr. Olympia Physique Showdown 2015 die Division gewechselt hatte!

jeremy-buendia-zu-massiv-fuer-die-mens-physique-instagram

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