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Höchstes Sterberisiko? – Experte erklärt, weshalb der Brazilian Butt Lift so gefährlich ist!

Kaum eine einzige Frau ist mit ihrem Aussehen komplett zufrieden – und auch immer weniger Männer. Daher entschließen sich jährlich rund 3-400.000 Menschen dazu, mit einer Schönheitsoperation nachzuhelfen. Wer sich für eine kosmetische Korrektur entschieden hat, sollte sich den Risiken bewusst sein, denn jede Operation birgt Gefahren in sich. Von „schwarzen Schafen“ mit wenig Erfahrung unter den Ärzten über starke Narbenbildungen bis hin zu Schwellungen, und allergischen Reaktionen. Selbst der Tod kann nicht ausgeschlossen werden. Besonderer Beliebtheit erfreut sich in den letzten Jahren das sogenannte „Brazilian Butt Lifting“, eine beliebte Form der Po-Vergrößerung, die zwar einen der häufigsten, jedoch auch einen der risikoreichsten Eingriffe für die Person unter dem Messer darstellt. Weshalb der Brazilian Butt Lift so gefährlich ist, erklärt Schönheitschirurg Dr. Craft, der von Vice in einem Video ausführlich dazu befragt wurde.

Dr. Craft informiert, dass obwohl in den USA jede 30 Sekunden ein Brazilian Butt Lift durchgeführt werde, es tatsächlich die gefährlichste Operation sei. Auch laut der American Society der plastischen Chirurgen sterben mehr Menschen aufgrund genau dieses Schönheitseingriffs als wegen irgendwelchen anderen Operationen. Der renommierte Arzt erklärt, wie ein Brazilian Butt Lift, den er bereits über 3.000 Mal praktiziert habe, durchgeführt wird: Dabei nimmt man das Fett an Stellen heraus, wo man es nicht unbedingt haben will, zum Beispiel an der Hüfte, und setzt es danach in das Gesäß ein.

Die Patienten hätten eine klare Vorstellung über ihr Erscheinungsbild nach der Operation, denn sie würden eine möglichst schmale Taille und einen runden, dicken Po verlangen – das Schönheitsideal, das gerade überall in den sozialen Medien kursiert und wonach sich zahlreiche junge Damen sehnen. Auch Dr. Craft bestätigt, dass der Brazilian Butt Lift eine der gefährlichsten OPs darstelle. Jeden Tag würde er wegen solcher Wünsche der Kunden besorgt zur Arbeit gehen, doch genau diese Angst würde ihn konzentrierter arbeiten lassen. Allerdings sei die „bewährte“ Methode etwas veraltet, was dem Spezialisten ziemliche Sorgen bereiten würde.

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Um das ideale Aussehen zu erreichen, führen zahlreiche Menschen diverse Schönheitseingriffe durch. Von einer Korrektur der Lippen über eine Lidstraffung bis hin zu Brustimplantaten und Fettabsaugungen ist alles breit gefächert dabei. Laut Statista.com gab es im Jahr 2017 deutschlandweit rund 300.000 Schönheitsoperationen, womit die Bundesrepublik weltweit zu den Ländern mit den meisten ästhetisch-plastischen Eingriffen gehört. […]

Es wird erklärt, dass das Fett direkt in den Gesäßmuskel gespritzt werde. Bei solch einem Vorgang würde man den Druck in diesem Bereich erhöhen, was dazu führen könne, dass (sollte sich genügend Druck gebildet haben) sich diejenigen Gefäße mit diesem Fett ansammeln, die zu den Lungen und zum Herzen führen. In Extremfällen müssten die jeweiligen Personen mit dem Tode bezahlen. Kürzlich wurden jedoch neue Regelungen eingeführt, mit denen man das Ganze so sicher wie möglich gestalten könne.

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Das entnommene Fett werde demnach nicht direkt in den Muskeln gespritzt. Vielmehr bilde man damit unter wenig Druck mithilfe großer Kanülen weitere Fettschichten beziehungsweise Fettreihen, die sich oberhalb der Muskeln befinden würden. In den letzten Jahren habe man laut dem Schönheitschirurgen eine erhöhte Todesrate aufgrund von Brazilian Butt Lifts feststellen können. Als Grund sieht er vor allem die zu niedrigen Kosten solcher Eingriffe.

Vergleichsbild: Vor dem Brazilian Butt Lift und danach.
So sieht ein gelungener Brazilian Butt Lift kurz nach der Operation aus.

„Wenn man nur geringe Kosten für die Prozedur verrechnet, bedeutet das, dass der Arzt, der den Eingriff durchführt, nicht viel Umsatz macht. Wenn jemand das macht, heißt das, er ist entweder ein Anfänger oder kein plastischer Chirurg, eventuell überhaupt kein Chirurg. Vielleicht finden sie einfach irgendjemanden, um die Operation durchzuführen.“ 

Heutzutage würde das mit Sicherheit keine Seltenheit darstellen, erläutert Dr. Craft. Als Richtwert, beispielsweise für Miami, gibt er für die Operation einen Kostenwert von mindestens 10.000 US-Dollar an. Alles darunter solle mit Vorsicht genossen werden. Auch solle man sich darüber erkundigen, ob der jeweilige durchführende Arzt auch tatsächlich Chirurg ist, um die gefährlichen und womöglich fatalen Folgen des Brazilian Butt Lifts zu vermeiden. „Wenn jemand zu dir sagt: ‚Ich kann deinen Po für 500 US-Dollar schöner machen, ich muss nur kurz zum Baumarkt fahren.‘, dann rennst du besser.“

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