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Gewalt am Arbeitsplatz? – Darum kündigte Matthias Botthof seinen Job als Polizist!

Als Kind hat man viele Wünsche, für die Zeit, wenn man endlich erwachsen wird. Man will zum Beispiel Feuerwehrmann werden, eine Karriere als Profi-Fußballspieler starten und sich zahlreiche Wünsche erfüllen. Wird man aber älter, werden diese Ziele realistischer und man konzentriert sich meistens auf einen Beruf und eventuell ein weiteres Hobby, wie das Bodybuilding. Ähnlich sei es laut eigenen Angaben bei Matthias Botthof gewesen, dessen Eltern ihn täglich zu unterschiedlichen Sportvereinen fahren mussten, da er in der Vergangenheit noch zahlreiche Interessen gehabt habe. Als eines Tages sicher feststand, dass Matthias Botthof Polizist werden wollte, trat kurze Zeit nach seiner Ausbildung ein Ereignis ein, das seine Karriere von jetzt auf gleich beendete!

In seinem neusten YouTube-Video spricht der 47-Jährige über die Zeit nach seiner Ausbildung zum Polizeivollzugsbeamten bei der Bundespolizei. Da das Geld  vor über 20 Jahren stets knapp und der junge Mann oft in Geldnot gewesen sei, da er es oft für sinnlose Dinge ausgegeben habe, habe Matthias sich dazu überreden lassen, in seiner Freizeit als Türsteher zu arbeiten. Eines Nachts sei es zu einem Zwischenfall beziehungsweise sogar zu einer Auseinandersetzung mit drei verhaltensauffälligen, aggressiven Männern gekommen, was das Ende als Beamter bedeutete.

„Dabei hab‘ ich zumindest zwei von dreien verletzt. Der eine hatte einen Jochbeinbruch, der andere hatte einen Schlüsselbeinbruch, den hatte ich geworfen, der war unglücklich gefallen. Jedenfalls haben die dann eine Anzeige gemacht, es kam zu einer Gerichtsverhandlung. Mein Dienstherr damals hat das mitbekommen und aufgrund der Anzeige Körperverletzung gegen mich wurde dann ein Disziplinarverfahren gegen mich eröffnet. Das heißt es laufen dann das Disziplinarverfahren und das Gerichtsverfahren parallel zueinander.“

Video-Screenshot: Matthias Botthof über die Gründe, die ihn dazu gezwungen hätten, den Job als Polizist aufzugeben.
Matthias Botthof über die Gründe, die ihn dazu gezwungen hätten, den Job als Polizist aufzugeben.

Die Anzeige sei vor Gericht fallen gelassen worden, doch trotzdem sei es kontrovers abgelaufen, da Matthias Botthof unter anderem vorgeworfen wurde, Kampfsporterfahrung und Ahnung von der Materie zu haben und die zwei deshalb bewusst mit gezielten Techniken verletzt zu haben. Was für den damals Angeklagten gesprochen habe, sei die Tatsache gewesen, dass einer der drei auf den einstigen Wettkampfathleten zugegangen sei und geschrien habe: „Ich bringe dich um, ich bringe dich um!„, was Zeugen auch bestätigen konnten.

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Im Gegensatz zum Richter, der die Drohung als „nicht ernst“ wahrgenommen habe, habe das bei dem ehemals von All Stars gesponserten Sportler anders ausgesehen, da er mitbekommen habe, dass der Angreifer bereits eine andere Person schwer verletzt, also eine blutige Nase geschlagen habe. Danach sei es darum gegangen, ob der Angriff seinerseits zu früh stattgefunden hätte, da Matthias als Polizist zugeschlagen habe, noch bevor der Angreifer, der bereits vorbestraft gewesen sei, seinen Schlag platzieren konnte. Glücklicherweise sei das Ganze eingestellt und Matthias nicht verurteilt worden.

Mit guten Nachrichten, dem Rat des Verfahrensleiters und voller Hoffnung sei der 47-Jährige zu seinem Dienstherrn gegangen, um ihn darüber in Kenntnis zu setzen, worauf dieser jedoch nur geantwortet habe: „Es kann nicht sein, dass ein Polizeibeamter andere Menschen verletzt und ungestraft davonkommt.“ Nach einem langen Gespräch, hitzigen Diskussionen und Erzählungen von Kollegen, dass der Dienstherr das Ziel verfolge, ihn zu entlassen, habe Matthias Botthof seinen Beruf als Polizist hingeschmissen. Aus der Situation und aufgrund der Tatsache, dass der Bodybuilder bereits eine Kampfsportschule führte, habe sich die Chance ergeben, ein eigenes Fitnessstudio zu eröffnen, was dann auch in die Realität umgesetzt wurde.

https://www.youtube.com/watch?v=c_QcEPBDtV4&feature=em-uploademail

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