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5 Zeichen, ab wann Training zur Sucht wird

Die Menschen verstehen es nicht. Sie verstehen einfach nicht, warum du das Gym liebst. Worte wie „besessen“ und „süchtig“ fallen in diesem Zusammenhang des öfteren. Sie sagen auch, es sei nicht gesund – obwohl die meisten sich am Wochenende massenhaft Fast Food und Alkohol einverleiben. Sie wollen, dass du schmal bleibst, TV schaust und jeden Samstag in den Club gehst. Aber du hast dich bewusst für das Eisen entschieden!


Bodybuilding ist ein Lifestyle. Du fühlst dich gut damit und stärkst Körper und Geist. Man fängt an, das Leben als Pumper zu sehen. Man sieht das Leben als Training und es schwappt aus dem Gym ins echte Leben über.

Wie alles andere, wobei man sich gut fühlt, macht auch das Eisen süchtig. So krass, dass man wirklich auch schon von Sucht sprechen kann.

Im Folgenden lest ihr fünf Zeichen, die euch zeigen, dass ihr bereits süchtig nach Training seid!

1. Man sieht die Welt anders

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Wenn man süchtig nach Eisen ist, dann fängt man an, die Welt deutlich anders zu sehen als zuvor. Wohin du auch gehst, du schaust, wie Hosen und Shirts der Mitmenschen sitzen. Du scannst die Menschenmengen nach Leuten, die trainieren und versuchst gute Quads und Arme darunter zu entdecken.

Du merkst plötzlich, wie wenig Protein die meisten essen und wie schlecht ihre Ernährung ist und fängst an, die Menschen nach den Einkäufen im Supermarkt zu beurteilen. Essen wird zu Protein, Kohlenhydraten und Fett. Du realisierst, dass niemand Jeans für Menschen herstellt, die Kniebeugen machen.

Die Messlate setzt du ab sofort sehr hoch. Schauspieler, die du früher als krass eingeschätzt hast, scheinen auf einmal dünn. Football Spieler sehen schmal aus und du erkennst, wie niedrig die Standards für Muskulatur in der Gesellschaft sind.

2. Curls for the girls

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Ein weiser Mann sagte einst, dass man mit Curls die Mädels bekommt und deshalb hast auch du wohl angefangen zu trainieren. Aber auf einmal übernimmt das Eisen die erste Geige, du sagst Dates ab, ignorierst Tinder und „Netflix & Chill“ wird uninteressant, denn heute ist Leg Day.

Wenn du schon in einer Beziehung bist, dann muss deine Freundin es verstehen. Sie unterstützt dich entweder oder sie muss um deine Freizeit kämpfen. Manchmal bekommen nicht trainierende Frauen Selbstzweifel und versuchen deinen Erfolg zu sabotieren. Sie werden böse, weil du immer im Gym bist, nach deiner Ernährung schaust und deine Mahlzeiten vorbereitest.

Es gibt nichts Schlimmeres als einen Partner, der einen wegen dem Gym kritisiert. Eventuell stellt sie dich vor die Wahl zwischen ihr und dem Gym und deine Entscheidung wird ihr wohl nicht gefallen.

3. Der Freundeskreis ändert sich

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Das Training kann ein Auslöser sein, warum du dich von bestimmten Freunden distanzierst. Sie wollen, dass du vorbeikommst, Bier mit ihnen trinkst und Chips isst. Du willst aber ins Training, deine Arme aufpumpen und neue Rekorde aufstellen. Viele Freunde verstehen das nicht und sie behandeln dich wie einen Verrückten. Als wäre dir „Untreue“ auf die Stirn tätowiert worden. Letztlich möchtest du dich mit solchen Leuten nicht mehr umgeben.

4. Du richtest dein Leben um das Training aus

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Ein wirkliches Zeichen ist es, wenn du dein Leben um das Gym herumgestaltest und nicht andersherum. Du denkst darüber nach, wie man Familientreffen am besten plant und wo man im Urlaub ein geeignetes Studio fürs Training findet.

Das passiert natürlich auch beim Essen. Du planst natürlich vorher, wann du am besten deine Mahlzeiten zuführst und man das geeignetste Essen findet. Wenn irgend etwas Unerwartetes passiert, dann fragst du dich sofort, welchen Einfluss das auf dein Training hat.

5. Jeder Post in Social Medias dreht sich ums Gym

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Ein Klassiker, den du in sozialen Netzwerken auch bei anderen Leuten fest stellst. Jeder Post wird ein Update zum vorigen und hört sich ein wenig wie eine Entschuldigung an. Sätze wie die folgenden kennst du:

„Ich muss die Arme noch etwas verbessern.“
„Die Definition wird besser, die Adern kommen raus.“

Obligatorische Motivationszitate und Bilder deiner Mahlzeiten in Tupperdosen häufen sich. Dazu passende Hashtags dürfen natürlich nicht fehlen, um weitere Follower zu generieren.

Aber mal ehrlich, es gibt schlimmere Dinge, nach denen man süchtig sein kann ;)

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